Melodram | USA/Frankreich/Tschechien 2014 | 110 Minuten

Regie: Susanne Bier

Ein junger Holzunternehmer kehrt 1929 nach einer Boston-Reise in die Wälder von North Carolina zurück, wobei sich ihm seine Ehefrau in jeder Hinsicht als ebenbürtig erweist. In den abgelegenen Smokey Mountains führen sie ein Leben als arbeitsteiliges Unternehmerpaar, bis ein uneheliches Kind und Ärger mit Umweltschützern die Ehe harten Prüfungen aussetzt. Altbackenes Melodram, das inszenatorisch keine klare Linie findet und weder als historischer Film über die Depressionsära noch als Eifersuchtsdrama überzeugt. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
SERENA
Produktionsland
USA/Frankreich/Tschechien
Produktionsjahr
2014
Regie
Susanne Bier
Buch
Christopher Kyle
Kamera
Morten Søborg
Musik
Johan Söderqvist
Schnitt
Pernille Bech Christensen · Matthew Newman · Simon Webb
Darsteller
Jennifer Lawrence (Serena Pemberton) · Bradley Cooper (George Pemberton) · Rhys Ifans (Galloway) · Toby Jones (Sheriff McDowell) · David Dencik (Buchanan)
Länge
110 Minuten
Kinostart
18.12.2014
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Melodram
Diskussion
Die Smokey Mountains in North Carolina verdanken ihren Namen den Cherokee-Indianern. Wenn „Serena“ im Jahr 1929 beginnt, sind die Natives schon seit etwa hundert Jahren vertrieben, die Wälder werden gerodet, Holz ist ein begehrter Rohstoff. Der Holzunternehmer George Pemberton will expandieren, auch in Brasilien besitzt er Grund und Boden, doch die Finanzen stehen nach dem Börsencrash nicht zum Besten. Auf einer Reise zur Bank in Boston begegnet er bei einem Pferderennen Serena, die von Georges Schwester eine „Aborigine“ genannt wird. Der Begrif

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