Sleepless in New York

Dokumentarfilm | Schweiz 2014 | 92 Minuten

Regie: Christian Frei

Dokumentarfilm zum Thema Liebeskummer sowie die damit verbundenen Gefühle von Schmerz, Trauer und Verlust, die von der Liebe enttäuschte Menschen allerorts plagen. Vier Betroffene hinterfragen ihre jeweilige Situation, während die Anthropologin Helen Fisher Vorgänge erforscht, die im Gehirn der Betroffenen ablaufen und die oft dazu führen, dass sich Menschen in eine selbstzerstörerische Besessenheit hineinsteigern. Ein durchaus interessanter, versiert strukturierter und fotografierter Film, dessen Ausgangsfragen sich aber nur bedingt als tragfähig für eine abendfüllende Dokumentation erweisen. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
SLEEPLESS IN NEW YORK
Produktionsland
Schweiz
Produktionsjahr
2014
Regie
Christian Frei
Buch
Christian Frei
Kamera
Peter Indergand
Musik
Paul Avondet · Patrick Lindenmaier
Schnitt
Christian Frei · Lara Hacisalihzade
Länge
92 Minuten
Kinostart
-
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Dokumentarfilm
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