Fantastic Four (2015)

Comicverfilmung | USA 2015 | 101 Minuten

Regie: Josh Trank

Neuerliche Verfilmung eines Marvel-Comics um fünf hoch talentierte Studenten, die nach einem fehlgeschlagenen Teleporter-Experiment übermenschliche Fähigkeiten erlangen. Der Fünfte im Bunde, der in der bereisten Parallelwelt zurückbleiben musste, schickt sich an, die Welt zu vernichten. Die banale Handlung mündet in ein kurzes und beiläufiges Showdown, das die anspruchslose Inszenierung nicht aufwiegen kann. Auch die Gruppendynamik des Quartetts lotet der Film kaum aus. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
FANTASTIC FOUR
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2015
Regie
Josh Trank
Buch
Simon Kinberg · Jeremy Slater · Josh Trank
Kamera
Matthew Jensen
Musik
Marco Beltrami · Philip Glass
Schnitt
Elliot Greenberg · Stephen E. Rivkin
Darsteller
Kate Mara (Sue Storm / The Invisible Woman) · Michael B. Jordan (Johnny Storm / The Human Torch) · Miles Teller (Reed Richards / Mr. Fantastic) · Jamie Bell (Ben Grimm / The Thing) · Toby Kebbell (Victor Domashev)
Länge
101 Minuten
Kinostart
13.08.2015
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Comicverfilmung | Fantasy

Heimkino

Die Extras umfassen eine Reihe zumeist oberflächlicher Featurettes zu technischen Teilaspekten wie Musik und Design (insges.: 51 Min.). Die BD enthält zudem zehn Promo-Interviews mit Chast & Crew (insges.: 37 Min.).

Verleih DVD
Constantin (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Constantin (16:9, 2.35:1, dts-HD engl./dt.)
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Diskussion
Dass Kinder gelegentlich die besseren, weil fantasievolleren, unbekümmerteren Erfinder sind, bewies jüngst der kleine Frank Walker in „A World Beyond“ (fd 43 119), als er auf einer Weltausstellung seinen selbstgebastelten Raketen-Rucksack vorstellte. Auch die „Fantastic Four“, bekannt aus dem gleichnamigen Film (fd 37 156) und „Fantastic Four – Rise of the Silver Surfer“ (fd 38 280), haben einmal klein angefangen, und so lernt man zunächst den zwölfjährigen Reed Richards kennen, der in der elterlichen Garage mit seinem Klassenkameraden Ben Grimm an einer Maschine bastelt, die Masse von hier nach dort teleportiert. Sieben Jahre später erregt das „Kymatische Materie-Shuttle“ (O-Ton Reed) die Aufmerksamkeit

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