Fürst der Dämonen

Fantasy | Russland/Ukraine 2014 | 115 Minuten

Regie: Oleg Stepchenko

Ein aus England stammender Kartograf wird im 18. Jahrhundert bei einer Expedition jenseits der Karpaten mit einer unheimlichen Geschichte konfrontiert, in der es ein Philosophie-Student mit einer schönen (Un-)Toten und grausigen Dämonen zu tun bekommt. Sehr frei nach Gogols Erzählung „Wij“ gestricktes, aufwändig umgesetztes Horror-Abenteuer, das zwar mitunter etwas wirr wirkt, dank eines gelungenen Set- und Creature-Designs sowie handfester 3D-Effekte aber für gepflegten Grusel sorgt. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
VIJ | WIJ | VIY
Produktionsland
Russland/Ukraine
Produktionsjahr
2014
Regie
Oleg Stepchenko
Buch
Aleksandr Karpov · Oleg Stepchenko
Kamera
Vladimír Smutný
Musik
Anton Garcia
Schnitt
Oleg Stepchenko
Darsteller
Aleksej Chadow (Petrus) · Jason Flemyng (Jonathan Green) · Agniya Ditkovskite (Nastusya) · Anna Churina (Miss Dudley) · Charles Dance (Lord Dudley)
Länge
115 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Fantasy | Horror | Literaturverfilmung | Märchenfilm

Heimkino

Die Standard Editionen (DVD & BD) enthalten keine bemerkenswerten Extras. Ebenfalls erhältlich ist eine BD "Limited 2-Disc Edition". Auf der Bonus-DVD sind u.a. ein längeres "Making of" (29 Min.) sowie Interviews mit dem Hauptdarsteller Jason Flemyng und dem Sound Designer Bob Beemer enthalten. Auf BD auch als Hybrid-Version in 2D und 3D (auf einer Disk) erhältlich.

Verleih DVD
Tiberius (16:9, 1.78:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Tiberius (16:9, 1.78:1, dts-HDMA5.1 engl./dt.)
DVD kaufen

Einmal mehr kommt ein westlicher Gelehrter in den archaischen Osten und erlebt Dinge, die sich ein rationaler Geist nur schwer erklären kann. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts macht sich der unglücklich verliebte Kartograf Jonathan Green auf, die Welt zu vermessen. Er stößt in eine Gegend jenseits der Karpaten vor, die auf seinen Karten als „terra incognita“ bezeichnet wird.

Diskussion
Einmal mehr kommt ein westlicher Gelehrter in den archaischen Osten und erlebt Dinge, die sich ein rationaler Geist nur schwer erklären kann. Das 18. Jahrhundert ist noch nicht alt, da macht sich der unglücklich verliebte, vom Schwiegervater in spe verstoßene Kartograf Jonathan Green auf, die Welt zu vermessen. Er stößt in eine Gegend jenseits der Karpaten vor, die auf seinen Karten als „terra incognita

Filmdienst Plus

Ich habe noch kein Benutzerkonto
Kommentar verfassen

Kommentieren