Dokumentarfilm | Deutschland 2015 | 84 Minuten

Regie: Hendrik Löbbert

Der Dokumentarfilm begleitet drei ältere Jäger in ihren Revieren in Brandenburg, dessen Kerngebiet eines großen Truppenübungsplatzes bald renaturiert und damit für die Jagd gesperrt werden soll. Auf ihren Streifzügen räsonieren die Männer über das Waidwesen oder hocken schweigend auf Hochsitzen. Der Film taucht ins Spannungsfeld zwischen Jägerlatein, Waldromantik und modernem Effizienzdenken ein, verliert darüber aber seine Protagonisten etwas aus dem Blick. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2015
Regie
Hendrik Löbbert
Buch
Hendrik Löbbert
Kamera
Hajo Schomerus
Musik
Bernd Schurer
Schnitt
Anja Siemens
Länge
84 Minuten
Kinostart
04.02.2016
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Dokumentarfilm

Dokumentarfilm über drei ältere Jäger in Brandenburg

Diskussion
Der deutsche Wald mit seiner Flora und Fauna ist im Dokumentarfilm in jüngerer Zeit vielfach gewürdigt worden. Nur ein Lebewesen, das sich, zumindest zeitweise, auch im Unterholz herumtreibt, ist dabei bislang zu kurz gekommen: der Jäger. Der Regisseur Henrik Löbbert widmete dieser Spezies nun seinen ersten Langfilm. Darin begleitet er drei ältere Waidmänner über einen längeren Zeitraum in einem riesigen Waldgebiet in Brandenburg, dem einschneidende Veränderungen bevorstehen. Ein großer Teil des ehemaligen Truppenübungsplatzes soll nämlich renaturiert,

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