The Choice - Bis zum letzten Tag

Drama | USA 2016 | 107 Minuten

Regie: Ross Katz

Verfilmung eines Romans von Nicholas Sparks: Eine lebensfreudige Medizinstudentin zieht in ein Strandhaus in North Carolina, wo sie auf einen attraktiven, aber sehr lauten Nachbarn zunächst allergisch reagiert, bevor ihre Zurückhaltung einem vorsichtigen Interesse weicht. Dass sie bereits anderweitig liiert ist, ruft den Unwillen des Womanizer hervor, der sich über beide Ohren in sie verliebt hat. Überkonstruiertes, aufdringlich inszeniertes Drama, das eine Hohelied auf die Liebe anstimmt, ohne die Figuren ausreichend zu charakterisieren. Einzig die Hauptdarstellerin fesselt durch ihre Mischung aus Kratzbürstigkeit und Natürlichkeit. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
THE CHOICE
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2016
Regie
Ross Katz
Buch
Bryan Sipe
Kamera
Alar Kivilo
Musik
Marcelo Zarvos
Schnitt
Lucy Donaldson · Joe Klotz
Darsteller
Teresa Palmer (Gabby Holland) · Benjamin Walker (Travis Parker) · Maggie Grace (Stephanie Parker) · Tom Welling (Dr. Ryan McCarthy) · Alexandra Daddario (Monica)
Länge
107 Minuten
Kinostart
10.03.2016
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Drama | Liebesfilm

Heimkino

Die Extras umfassen u.a. einen Audiokommentar des Regisseurs und des Darstellers Benjamin Walker, längere Interviews mit Teresa Palmer (11 Min.), Regisseur Ross Katz (14 Min.) und Benjamin Walker (9 Min.) sowie ein Feature mit zwei im Film nicht verwendeten Szenen (3 Min.).

Verleih DVD
Senator/Universum (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Senator/Universum (16:9, 2.35:1, dts-HDMA engl./dt.)
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Diskussion
Über Nicholas Sparks ist schon viel geschrieben worden, schließlich wurden bereits elf seiner 17 Romane für die Leinwand adaptiert. In den Filmkritiken geht es immer mal wieder um die schwülstige Romantik, die wuchtige Schicksalsergebenheit der Figuren und die Griffigkeit der Konflikte; man liest über die Grobschlächtigkeit der dramaturgischen Gegensätze, die erotisch aufgeladene Symbolik von Wasser und Natur, auch über den Kontrollwahn des Autors, der die Verfilmung seiner Romane mitunter auch als Produzent überwacht. (Fast) kein Kinojahr ohne Sparks-Verfilmung. 2015 lief „Kein Ort ohne Dich“ (fd 43 069) und irgendwie macht das Sinn, zumindest vom kommerziellen Standpu

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