How to Be Single

Komödie | USA 2016 | 110 Minuten

Regie: Christian Ditter

Vier New Yorker Frauen sind aus unterschiedlichen Gründen ohne Partner und damit mal mehr, mal weniger zufrieden. Flott inszenierte Beziehungskomödie als Mischung aus „Sex and the City“ und weiblicher „Hangover“-Version, die sich dank der überzeugenden Darstellerinnen zu einer Party mit guter Laune, bunten Bildern, lauten Beats und schnell aufeinanderfolgenden Gags und Slapstick-Einlagen entfaltet. Allerdings verheddert sich der Film zunehmend in den vielen Erzählsträngen und mündet zudem in ein eher aufgesetztes melancholisches Finale. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
HOW TO BE SINGLE
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2016
Regie
Christian Ditter
Buch
Abby Kohn · Marc Silverstein · Dana Fox
Kamera
Christian Rein
Musik
Fil Eisler
Schnitt
Tia Nolan
Darsteller
Dakota Johnson (Alice) · Rebel Wilson (Robin) · Alison Brie (Lucy) · Leslie Mann (Meg) · Damon Wayans jr. (David)
Länge
110 Minuten
Kinostart
07.04.2016
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Komödie | Liebesfilm

Heimkino

Die Extras enthalten u.a. ein Feature mit im Film nicht verwendeten Szenen (8 Min.). Die BD enthält eine Audiodeskription für Sehbehinderte, allerdings nur in englischer Sprache. Die wenig umfangreicheren Extras de BD enthalten zudem einge kürzere Werbefeaturettes zu Teilaspekten des Films.

Verleih DVD
Warner (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Warner (16:9, 2.35:1, dts-HDMA engl., DD5.1 dt.)
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Diskussion
Wieso erzählen wir unsere Geschichten immer nur über Beziehungen, fragt eingangs die Erzählerin dieses Films, Alice. Wieso wird der Single-Zustand immer nur in Relation zu etwas anderem reflektiert? Etwa als Übergang zwischen vergangener und zukünftiger Liebe? Oder als Opfer für die Karriere? Und damit als etwas zutiefst Defizitäres? Obwohl diese Frage etwas Grundlegendes aufwirft, erzählt „How to be single“ seine diversen Single-Stories auf bekannt-bewährte Weise: eben über Beziehungen, seien diese nun One-Night-Stands, Affären, On-off-Beziehungen oder halbwegs stabile Verbindungen. Immerhin gelingt es Alice zumindest in der allerletzten Einstellung, für einen kurzen, flüchtigen Mome

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