Eddie the Eagle - Alles ist möglich

Biopic | Großbritannien/USA/Deutschland 2015 | 106 Minuten

Regie: Dexter Fletcher

Ein Junge aus der britischen Arbeiterklasse träumt davon, an Olympischen Spielen teilzunehmen. Als es mit dem Ski-Langlauf nicht klappt, wendet er sich dem Skispringen zu und absolviert in Garmisch-Partenkirchen unter Obhut eines ehemaligen Skispringers seine ersten Sprünge. Schließlich schafft er es zu den Olympischen Winterspielen 1988 in Calgary. Biopic nach der wahren Geschichte von Michael "Eddie" Edwards, der in Calgary auf der großen wie der kleinen Schanze weit abgeschlagen jeweils den letzten Platz belegte. Dabei idealisiert die kurzweilige Sportkomödie altmodisch-unterhaltsam das unbeirrte Festhalten an einem Traum. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
EDDIE THE EAGLE
Produktionsland
Großbritannien/USA/Deutschland
Produktionsjahr
2015
Regie
Dexter Fletcher
Buch
Sean Macauley · Simon Kelton
Kamera
George Richmond
Musik
Matthew Margeson
Schnitt
Martin Walsh
Darsteller
Taron Egerton (Michael "Eddie the Eagle" Edwards) · Hugh Jackman (Bronson Peary) · Christopher Walken (Warren Sharp) · Keith Allen (Terry Edwards) · Jim Broadbent (BBC-Kommentator)
Länge
106 Minuten
Kinostart
31.03.2016
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Biopic | Komödie | Sportfilm

Heimkino

Die Extras umfassen u.a. ein ausführliches „Making of“ (30 Min.).

Verleih DVD
Fox (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Fox (16:9, 2.35:1, dts-HDMA engl., dts dt.)
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Diskussion
Skispringen ist ein ebenso gefährlicher wie schöner Sport. Es geht um messbare Weiten, aber auch um Haltung und Eleganz, die sich bewerten lassen. Und so ganz nebenbei erfüllt sich hier der Traum vom Fliegen des menschlichen Körpers, wenigstens für einige Sekunden. Skispringen erfordert Mut und Können. Um die Angst vor dem Sprung zu überwinden, sollte man bereits als Kind mit dem Training beginnen, um weit zu fliegen, sollte man möglichst leicht sein. Wenn sich also nun ein pummeliger, extrem kurzsichtiger Engländer ohne Erfahrung oder Anleitung die Schanze hinabstürzt, ist das zunächst einmal unvernünftig, vielleicht sogar selbstmörderisch. Doch weil es diesen Engländer wirklich g

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