The Infiltrator (2016)

Thriller | Großbritannien 2016 | 127 Minuten

Regie: Brad Furman

Mitte der 1980er-Jahre will sich der FBI-Agent Robert Mazur nicht weiter mit kleinen Drogendealern herumschlagen. Um an die Bosse heranzukommen, nimmt er die Identität eines Geschäftsmanns an, der seine Dienste als Geldwäscher anbietet. Der Trick funktioniert, tatsächlich findet er Zugang zum inneren Kreis der mexikanischen Kartelle, doch schon der kleinste Fehler kann tödlich sein. Der ungemein spannende, auf einer authentischen Begebenheit beruhende Thriller spielt Actionszenen nicht aus, sondern konzentriert sich auf das Verhältnis von Freundschaft, Treue und Verrat sowie die Folgen, die aus der Undercover-Tätigkeit für den Protagonisten erwachsen. Ein vielschichtiges Drama, in Haupt- wie Nebenrollen ebenso glaubwürdig wie überzeugend gespielt. - Sehenswert ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
THE INFILTRATOR
Produktionsland
Großbritannien
Produktionsjahr
2016
Regie
Brad Furman
Buch
Ellen Brown Furman
Kamera
Joshua Reis
Musik
Chris Hajian
Schnitt
Luis Carballar · Jeff McEvoy · David Rosenbloom
Darsteller
Bryan Cranston (Robert Mazur) · John Leguizamo (Emir Abreu) · Benjamin Bratt (Roberto Alcaino) · Diane Kruger (Kathy Ertz) · Yul Vazquez (Javier Ospina)
Länge
127 Minuten
Kinostart
29.09.2016
Fsk
ab 16; f
Pädagogisches Urteil
- Sehenswert ab 16.
Genre
Thriller

Heimkino

Die Extras umfassen u.a. einen Audiokommentar des Regisseurs und des Darstellers Bryan Cranston sowie ein Feature mit fünf im Film nicht verwendeten Szenen (9 Min.).

Verleih DVD
Paramount (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Paramount (16:9, 2.35:1, dts-HDMA engl., DD5.1 dt.)
DVD kaufen
Diskussion
Robert Mazur ist ein Undercover-Agent. Im Jahr 1986 will er den mexikanischen Kartellen, die den Süden der USA mit Drogen überschwemmen, das Handwerk legen. Doch mit Verhaftungen auf den unteren Ebenen des Geschäfts, das zeigt der kurze Prolog auf einer Bowling-Bahn, lässt sich nicht viel ausrichten; man muss an die Bosse heran, allen voran an Pablo Escobar. Mazur schlägt seiner Vorgesetzten deshalb vor, den Spuren des Geldes zu folgen. Er nimmt die Identität eines smarten Geschäftsmannes an, nennt sich fortan Bob Musella und trifft sich, vermittelt von seinem impulsiven Kollegen Emir Abreu, mit Kontaktmännern, um seine Dienste als Geldwäscher anzubieten. Bei dieser Aktion sind ihm zwei eigentlich respektable Angestellte einer Bank in Panama behilflich, die die vollen Geldkoffer gerne in Empfang nehmen. Langsam arbeitet sich Musella die Befehlskette hoch und erringt das Ver

Filmdienst Plus

Ich habe noch kein Benutzerkonto
Kommentar verfassen

Kommentieren