Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt

Familienfilm | Deutschland/Belgien 2016 | 106 Minuten

Regie: Wolfgang Groos

Ein erfindungsreicher Junge und sein Roboterfreund, beide Außenseiter, reisen auf der Suche nach den Eltern des Roboters zum Nordpol, wobei sie von zwei Spezialagenten gejagt werden, die es auf das Herz des Maschinenwesens abgesehen haben. Frisch inszenierte Verfilmung des Kinderbuchklassikers von Boy Lornsen als unterhaltsame Mischung aus Spannung, Action, Wortwitz und Slapstick. Die inneren Konflikte der Protagonisten werden dabei eher oberflächlich verbalisiert, als dass sie visuell vermittelt würden. - Ab 6.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland/Belgien
Produktionsjahr
2016
Regie
Wolfgang Groos
Buch
Jan Berger
Kamera
Armin Golisano
Musik
Helmut Zerlett
Schnitt
Martin Wolf
Darsteller
Arsseni Bultmann (Tobbi) · Alexandra Maria Lara (Agentin Sharon Schalldämpfer) · Sam Riley (Agent Brad Blutbad) · Friedrich Mücke (Sir Joshua) · Jördis Triebel (Tobbis Mutter)
Länge
106 Minuten
Kinostart
01.12.2016
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 6.
Genre
Familienfilm | Literaturverfilmung
Diskussion
Vor fast 50 Jahren, im Jahr 1967, gab der Sylter Bildhauer Boy Lornsen mit dem Kinderbuch „Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt“ sein Debüt als Schriftsteller. Inzwischen sind viele Generationen mit der Geschichte um das kleine Erfindergenie Tobbi und seinen Freund, den Roboter ROB 344-66/IIIa, aufgewachsen. Anfang der 1970er-Jahre wurde sie als Puppentrickserie für den WDR adaptiert, es folgten Hörspiel- und Hörbuchfassungen. Nun kommt die erste Realverfilmung des Kinderbuchklassikers in die Kinos. Drehbuchautor Jan Berger hat dabei den Kern der Vorlage, die außergewöhnliche Freundschaft zwischen zwei Außenseitern, übernommen. Das Umfeld aber, in dem die beiden Freunde agieren, wurde ins Hier und Jetzt, ins digitale Zeitalter übertragen. So lerne

Filmdienst Plus

Ich habe noch kein Benutzerkonto
Kommentar verfassen

Kommentieren