Rogue One: A Star Wars Story

Abenteuer | USA 2016 | 134 Minuten

Regie: Gareth Edwards

Die Vorgeschichte zum Science-Fiction-Klassiker „Star Wars: Episode IV – Eine neue Hoffnung“ (1977): Das Imperium entführt einen genialen Ingenieur, damit dieser den Todessstern fertig baut. Jahre später bricht seine Tochter mit einem Fähnlein mutiger Rebellen auf, um die Baupläne der Superwaffe zu erbeuten und seine Schwachstelle zu finden. Mehr Kriegs- als Science-Fiction-Spektakel, ist der Film ein durchaus würdiger Ausbau des „Star Wars“-Franchise, das gegen Ende freilich arg viel Märtyrer-Pathos auffährt. Fesselnd vor allem dank seiner vitalen Heldin sowie seines interessanten politischen Panoramas, nimmt er nicht zuletzt auch als detailverliebter „Weltenbau“ für sich ein. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
ROGUE ONE: A STAR WARS STORY
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2016
Regie
Gareth Edwards
Buch
Chris Weitz · Tony Gilroy
Kamera
Greig Fraser
Musik
Michael Giacchino
Schnitt
Jabez Olssen
Darsteller
Felicity Jones (Jyn Erso) · Diego Luna (Capt. Cassian Andor) · Ben Mendelsohn (Orson Krennic) · Donnie Yen (Chirrut Îmwe) · Mads Mikkelsen (Galen Erso)
Länge
134 Minuten
Kinostart
15.12.2016
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Abenteuer | Science-Fiction

Das Prequel zu „Star Wars: Episode IV: Eine neue Hoffnung“

Diskussion

Frieden! Wenn jemand wie General Krennic ein solches Wort im Mund führt, ist Vorsicht geboten! Entsprechend hält ihm Galen Erso entgegen, dass er wohl „Frieden“ mit „Terror“ verwechsle. Erso ist ein genialer Ingenieur, und Krennic will ihn nötigen, das Instrument fertigzustellen, mit dem Krennic im Dienste des Imperiums den vollmundig verheißenen Frieden herstellen will: den Todesstern, jene Waffe, die ganze Planeten vernichten kann, und mit der Unruhestifter, die sich der Herrschaft des Imperiums nicht fügen wollen, zur Unterwerfung genötigt werden sollen. Erso hat sich von diesem Werk losgesagt, doch er kann nicht verhindern, dass sich das Imperium seiner wieder bemächtigt. Seine Frau wird erschossen, er selbst verschleppt, die kleine Tochter bleibt alleine zurück. Der Todesstern wird gebaut werden.

Dass Galen Erso nicht der einzige ist, der sich dem Friedhofsfrieden des Imperiums nicht kampflos überlassen will, ist längst popkulturelles Allgemeinwissen: Der Todesstern w

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