Komödie | Deutschland 2017 | 89 Minuten

Regie: Jule Ronstedt

Eine junge Polizistin aus Landsberg am Lech liebt den Sohn eines italienischen Pizzeria-Besitzers und erwartet ein Kind von ihm. Ihren Familien haben sie weder von ihrer Beziehung noch vom bevorstehenden Nachwuchs erzählt, was auch damit zu tun hat, dass der zukünftige Schwiegervater ein waschechter Mafioso ist, in dessen Speisekammer eine Leiche baumelt. Krimikomödie, die den Unterschieden zwischen Deutschen und Italienern nichts abgewinnt, sich vielmehr als uninspirierte Posse in Gangster- und Mafia-Klischees verliert und sich in dramaturgischer Umständlichkeit verheddert.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2017
Regie
Jule Ronstedt
Buch
Jule Ronstedt
Kamera
Peter von Haller
Schnitt
Manuel Reidinger
Darsteller
Lisa Maria Potthoff (Maria Moosandl) · Serkan Kaya (Rocco Pacelli) · Tommaso Ragno (Silvio Pacelli) · Alexander Held (Jürgen Moosandl) · Monika Gruber (Irmi Moosandl)
Länge
89 Minuten
Kinostart
15.06.2017
Fsk
ab 12; f
Genre
Komödie | Kriminalfilm
Diskussion
Maria Moosandl, eine Polizistin aus Landsberg am Lech, ist hochschwanger und geht bald in Mutterschutz. Ihr Vater ist gleichzeitig ihr Chef; ein angenehmes Betriebsklima und stressfreies Arbeiten sind also garantiert. Auch ihr Freund Rocco, der Sohn des örtlichen Pizzeria-Besitzers Silvio Pacelli, ist ein lieber Kerl und liest Maria jeden Wunsch von den Lippen ab, mittägliche Schäferstündchen im Kornfeld inklusive. Ihren Familien haben sie allerdings noch nichts erzählt, weder von ihrer Beziehung noch vom bevorstehenden Nachwuchs. Als Rocco seinem Vater reinen Wein einschenken will, wird es kompliziert. Pacelli ist nämlich ein waschechter Mafioso,

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