Actionfilm | USA 2017 | 109 Minuten

Regie: Dean Devlin

Durch Manipulation droht eine Maschine zu versagen, die die Erde vom Weltraum aus vor Wetterkatastrophen schützt. Einer der Konstrukteure reist ins All und macht sich daran, einen drohenden Monstersturm zu verhindern, während sein Bruder auf der Erde nach den Drahtziehern des Verbrechens sucht. Ebenso naives wie emotional überhöhtes Katastrophenspektakel, das der Denkweise huldigt, dass alles repariert werden kann. Der Film spricht sich zwar durchaus sympathisch für eine Politik aus, die auf Vernunft und Kooperation beruht, setzt aber zugleich auf stereotype US-amerikanische Heldenfantasien.

Filmdaten

Originaltitel
GEOSTORM
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2017
Regie
Dean Devlin
Buch
Dean Devlin · Paul Guyot
Kamera
Roberto Schaefer
Schnitt
Chris Lebenzon · Ron Rosen
Darsteller
Gerard Butler (Jake Lawson) · Jim Sturgess (Max Lawson) · Abbie Cornish (Agent Sarah Wilson) · Alexandra Maria Lara (Ute Fassbinder) · Daniel Wu (Cheng Long)
Länge
109 Minuten
Kinostart
19.10.2017
Fsk
ab 12; f
Genre
Actionfilm | Katastrophenfilm | Science-Fiction-Film
Diskussion
Das war knapp: Lange haben die Politiker die Warnungen ignoriert, sodass die Erde schon beinahe dem unaufhaltsamen Untergang geweiht schien. Doch zum Ende des zweiten Jahrzehnts im 21. Jahrhundert haben sie gerade noch rechtzeitig die Wende geschafft und dem verrückt spielenden Wetter den Kampf angesagt. Seitdem umspannt ein Netz von Satelliten die Erde und sorgt dafür, dass alle durch den Klimawandel erzeugten katastrophalen Wetterphänomene neutralisiert werden. Die erzählt eine Mädchenstimme zu Beginn von „Geostorm“ aus dem Off. Die Maschinerie dahinter heißt „Dutch Boy“. Wissenschaftler und Techniker aus 18 Ländern haben sie entwickelt, vor allem aber Jake Lawson, der geniale, zugleich hemdsärmelige Vater des Mädchens, das die Geschichte erzählt. Doch dies ist nur die buchstäbliche Ruhe vor dem Sturm, den

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