Marvel's Runaways

Comicverfilmung | USA 2017 | 494 (zehn Episoden) Minuten

Regie: Jeffrey W. Byrd

Eine Gruppe von Highschool-Schülern aus wohlhabenden Elternhäusern hat sich seit einem mysteriösen Unglücksfall voneinander entfremdet. Während sie alle mit unterschiedlichen Problemen kämpfen, versuchen sie, wieder einen Draht zueinander zu finden - und stoßen auf mysteriöse, fantastische Umtriebe ihrer Eltern, die direkt mit jenem Unglück zusammenhängen, das die Jugendlichen einst auseinanderbrachte. Mit Hilfe ihrer besonderen, teils übernatürlichen Talente versuchen sie, sich gegen die Machenschaften der Erwachsenen zu behaupten. Eine Marvel-Comic-Adaption, die die Probleme von Heranwachsenden in fantastisch überhöhter Weise spiegelt, indem sie geschickt Elemente typischer Highschool- und Teenie-Dramen mit übernatürlich-abenteuerlicher Action verbindet. Auch wenn die jugendlichen Figuren nicht allzu originell angelegt sind, malt die Serie ihre Coming-of-Age-Schwierigkeiten liebevoll aus und legt ihren fantastischen Verschwörungs-Plot raffiniert genug an, um gediegen zu unterhalten. - Ab 12.

Filmdaten

Originaltitel
MARVEL'S RUNAWAYS
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2017
Regie
Jeffrey W. Byrd · Roxann Dawson · Peter Hoar · Nina Lopez-Corrado · Brett Morgen
Buch
Millicent Shelton · Stephanie Savage · Josh Schwartz · Mike Vukadinovich · Quinton Peeples
Kamera
David Stockton · John Newby · Ramsey Nickell
Musik
Siddhartha Khosla
Schnitt
Jesse Ellis · Adrienne McNally · Lois Blumenthal · Jeff Granzow
Darsteller
Rhenzy Feliz (Alex Wilder) · Lyrica Okano (Nico Minoru) · Virginia Gardner (Karolina Dean) · Ariela Barer (Gert Yorkes) · Allegra Acosta (Molly Hernandez)
Länge
494 (zehn Episoden) Minuten
Kinostart
-
Pädagogisches Urteil
- Ab 12.
Genre
Comicverfilmung | Serie
Diskussion

Smells like Teen Spirit: Ausgerechnet während sie sich mit Bauchkrämpfen im Zuge ihrer ersten Monatsblutung herumschlägt, erkennt die junge Molly, dass sie nicht ganz normal ist, sondern scheinbar übermenschliche Kräfte entwickelt. Das Leben ist ganz schön verwirrend, wenn man kein Kind, aber auch noch nicht richtig erwachsen ist. Davon können auch die anderen Teenager, von denen „Marvel’s Runaways“ erzählt, ein Lied singen. Zum Beispiel das blonde Vorzeige-Mädchen Virginia, dessen Mutter einer Scientology-mäßigen Sekte vorsteht, das seinerseits aber immer mehr an deren Lehren und Lebensstil zweifelt. Oder der Nerd Alex, der nirgends richtig Anschluss zu haben scheint. Oder das Goth-Girl Nico, das vor einiger Zeit seine Schwester verloren hat und seitdem mit seiner Mutter a

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