Drama | USA 2018 | 120 Minuten

Regie: Barry Jenkins

In den 1970er-Jahren wird ein afroamerikanisches Liebespaar aus New York durch die ungerechtfertigte Inhaftierung des Mannes mit den Vorurteilen seiner Umgebung konfrontiert. Die nach einem Roman von James Baldwin in bemerkenswert unkonfrontativem, aber umso berührenderem Stil erzählte Geschichte über das Schicksal eines jungen Paares zeichnet ein mit viel Wärme entworfenes Porträt des Lebens in einer von Rassismus beeinflussten Welt. Lange Einstellungen, steter Blickkontakt und in die Kamera gesprochene Dialoge verleihen der mit der gesellschaftlichen Realität durchsetzten Romanze eine lyrisch-intensive Qualität. - Sehenswert ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
IF BEALE STREET COULD TALK
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2018
Regie
Barry Jenkins
Buch
Barry Jenkins
Kamera
James Laxton
Musik
Nicholas Britell
Schnitt
Joi McMillon · Nat Sanders
Darsteller
Kiki Layne (Tish Rivers) · Stephan James (Alonzo "Fonny" Hunt) · Regina King (Sharon Rivers) · Teyonah Parris (Ernestine Rivers) · Colman Domingo (Joseph Rivers)
Länge
120 Minuten
Kinostart
07.03.2019
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Sehenswert ab 14.
Genre
Drama | Liebesfilm | Literaturverfilmung
Diskussion

Ein afroamerikanisches Liebespaar aus New York wird in den 1970er-Jahren durch die ungerechtfertigte Inhaftierung des Mannes mit den Vorurteilen seiner rassistisch beeinflussten Umwelt konfrontiert.

Mit „Moonlight“ und einem „Oscar“-Gewinn trat vor zwei Jahren ein bis dahin fast unbekannter schwarzer Regisseur in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit aller ernsthaft Filminteressierten: Barry Jenkins. Sein jüngster Film „Beale Street“ ist wie „Moonlight“ eine Reflexion über das Leben der afroamerikanischen Bevölkerung in den USA.

Diesmal jedoch ist der Stil des Films noch stärker von Mitgefühl und Zärtlichk

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