Drama | Großbritannien 2018 | 108 Minuten

Regie: James Marsh

Sechs alte Männer rauben mit Unterstützung eines jungen IT-Experten während der Osterfeiertage 2015 die Schließfächer des Hatton Garden Safe Deposit im Londoner Diamantenviertel aus. Doch die Polizei kommt ihnen mit Hilfe modernster Methoden schnell auf die Schliche, und auch der Streit um die immens große Beute lässt langjährige Freundschaften unter den Dieben zerbrechen. Die nach wahren Ereignissen entwickelte Mischung aus amüsanter Gaunerkomödie und realistischem Drama über Gier und Verrat verlässt sich zu sehr auf die Präsenz der erfahrenen Schauspieler. Die Inszenierung wirkt steif und unkonzentriert und tut sich schwer, den authentischen Stoff mit den Anforderungen des Genres zu verbinden. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
KING OF THIEVES
Produktionsland
Großbritannien
Produktionsjahr
2018
Regie
James Marsh
Buch
Joe Penhall
Kamera
Danny Cohen
Musik
Benjamin Wallfisch
Schnitt
Jinx Godfrey · Nick Moore
Darsteller
Michael Caine (Brian Reader) · Michael Gambon (Billy the Fish Lincoln) · Charlie Cox (Basil) · Jim Broadbent (Terry Perkins) · Ray Winstone (Danny Jones)
Länge
108 Minuten
Kinostart
25.04.2019
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Drama | Krimi

Heimkino

Verleih DVD
Studiocanal
Verleih Blu-ray
Studiocanal
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Diskussion

Mischung aus Gaunerkomödie und realistischem Drama um sechs alte Männer, die an den Osterfeiertagen 2015 in London Diamanten im Wert von 25 Millionen Pfund erbeuten.

Ein letzter Job ist ein häufig benutztes Versatzstück in Kriminalfilmen, das noch einmal ein Aufbäumen der Figuren signalisiert. Zumeist geht es um die Aussicht auf große Beute, die als Alterssicherung dienen könnte und so den Ruhestand einläutet. Es gibt aber auch Diebe, die sich als Rentner langweilen und nach neuen Herausforderungen suchen. Von so einem erzählt Regisseur James Marsh. Im Original heißt der Film „King of Thieves“, „König der Diebe“, und dieser König ist Brian Reader, den es wirklich gibt. Reader war einer der erfolgreichsten Juwelendiebe Großbritanniens, eine Art Star der „Branche“, der es sich gut gehen ließ und von der Öffentlichkeit als „Gentlemandieb“ gefeiert wurde. Zum Zeitpunkt der Filmerzählun

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