Das Leben meiner Tochter

Drama | Deutschland 2018 | Minuten

Regie: Steffen Weinert

Ein achtjähriges Mädchen braucht dringend ein Spenderherz. Doch als aus Monaten des Wartens ein Jahr wird, ohne dass ein geeignetes Organ gefunden wird, wendet sich der Vater an illegale Organhändler. Das in klaren Bildern und mit überzeugenden Schauspielern erzählte Drama wandelt sich zum Thriller und stürzt die Protagonisten in schwierige moralische Fragen, zielt aber etwas zu offensichtlich auf das gesellschaftlich strittige Thema der Organspende und tendiert dadurch eher zum formelhaften Aufklärungsfilm. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2018
Regie
Steffen Weinert
Buch
Steffen Weinert
Kamera
Gabriel Lobos
Musik
Matthias Sayer · Tim Ströble
Schnitt
Ramin Sabeti
Darsteller
Christoph Bach (Micha) · Alwara Höfels (Natalie) · André M. Hennicke (Dr. Bix) · Barbara Philipp (Dr. Benesch) · Maggie Valentina Salomon (Jana Faber)
Länge
Minuten
Kinostart
06.06.2019
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Drama
Diskussion

Ein achtjähriges Mädchen braucht dringend ein Spenderherz. Doch als aus Monaten des Wartens ein Jahr wird, ohne dass ein geeignetes Organ gefunden wird, wendet sich der Vater an illegale Organhändler.

Übelkeit nach einer Autofahrt. Das passiert schon mal, wenn man mit dem Nachwuchs unterwegs ist. Doch wenn das Kind wenig später plötzlich keine Luft mehr bekommt und leblos zusammensackt, dann ist das ein Ausnahmezustand. Hilflos schauen Natalie und Micha Faber zu, wie die Rettungssanitäter versuchen, ihre achtjährige Tochter Jana zu reanimieren. Herzmassage, Defibrillator, Herzmassage, Defibrillator und wieder von vorne. Das Mädchen überlebt, doch die Ärztin im Krankenhaus eröffnet den Eltern, dass Janas Herzmuskel schwer beschädigt ist und sie dringend ein Spenderherz benötigt. Die Wartezeit: rund acht Monate. „Wir stehen das durch.“ Aber da wissen die Fabers noch nicht, was auf sie zukommen wird.

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