Fuck Fame - Die Geschichte von Elektropop-Ikone Uffie

Dokumentarfilm | Deutschland 2018 | 79 Minuten

Regie: Lilian Franck

In einer dokufiktionalen Filmerzählung blickt die US-amerikanische Rapperin Uffie, die mit bürgerlichem Namen Anna-Catherine Hartley heißt, auf ihr Leben als Elektropop-Star zurück. Erfolg und Absturz liegen nahe beieinander, auch, weil es durch Social Media keine Grenzen zwischen privat und öffentlich mehr gibt. Der experimentelle Film beschreibt den steinigen Weg einer Selbstsuche mit formalen Volten, bei denen Aufstieg und Fall, Ruhm, Drogen, Exzess und Selbstzerstörung wie elektronische Loops alternieren. Am Ende verliert sich der pulsierende Rhythmus ein wenig im Moralischen, doch auch das ist wohl Konzept. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2018
Regie
Lilian Franck · Robert Cibis
Buch
Jette Miller · Lilian Franck · Robert Cibis
Kamera
Daniela Knapp
Schnitt
Amy Meyer
Länge
79 Minuten
Kinostart
13.06.2019
Fsk
ab 16; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Dokumentarfilm | Musikdokumentation
Diskussion

In einer dokufiktionalen Filmerzählung blickt die US-Rapperin Anna-Catherine Hartley auf ihre Karriere als Elektropop-Star Uffie zurück.

Gibt es Uffie wirklich? „Fuck Fame“ könnte durchaus auch ein Mockumentary, die erfundene Biografie einer Elektropop-Sängerin sein, die ein bisschen mehr war als eine Underground-Ikone. Und Anna-Catherine Hartley könnte auch eine Schauspielerin sein, die Uffie spielt. Wer spielt wen in der doku-fiktionalen Filmerzählung von Lilian Franck und Robert Cibis?

Koks auf dem S

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