Ein strahlendes Land

Dokumentarfilm | Deutschland 2019 | 74 Minuten

Regie: Marvin Oppong

Der Journalist Marvin Oppong reist mit einem Geigerzähler durch Deutschland, um atomare Strahlung aufzuspüren. An Atomkraftwerken oder Zwischenlagern gelangt er jedoch meist nur bis zu den Sperrzäunen, wo er die Neugier der Wachdienste erregt, aber keine verdächtigen Werte registriert. Abgesehen von Pilzen im Bayerischen Wald, die noch immer durch die Wolke von Tschernobyl kontaminiert sind, und Fragen zum Verbleib des Restmülls aus den Uran-Bergwerken der ehemaligen DDR fördert die schlicht gemachte Dokumentation kaum Brisantes zu Tage. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2019
Regie
Marvin Oppong
Buch
Marvin Oppong
Kamera
Silke Jellen · Franz Hackl · Andreas Ascherl · Sandra Sprenger · Claude René Havugimana
Schnitt
Claude René Havugimana · Hendrik Brixius
Länge
74 Minuten
Kinostart
12.06.2019
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Dokumentarfilm
Diskussion

Ein Journalist reist mit dem Geigerzähler durch Deutschland und fahndet nach radioaktiver Strahlung.

Es gibt originellere Einstiege in Dokumentarfilme als den von „Ein strahlendes Land“. Marvin Oppong, ein freiberuflicher Journalist, erklärt, wie ihn die Castor-Transporte durch seinen Wohnort Bonn auf die Frage nach atomarer Strahlung gestoßen haben. Deshalb lieh er sich einen Geigerzähler und kaufte eine Kamera, um seinen ersten Film zu drehen. Nach diesem Intro erläutert eine Stimme aus d

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