Abenteuer | Japan 2018 | 117 Minuten

Regie: Hiroyasu Ishida

Als in einer japanischen Stadt eine Pinguin-Kolonie auftaucht, macht sich ein entdeckungsfreudiger Junge mit seinen Freunden an die Lösung des Rätsels. Doch dem außergewöhnlichen Phänomen ist nicht mit Vernunft beizukommen. Vor dem Hintergrund einer fantastischen Geschichte erzählt der atmosphärisch gestaltete Anime vom Erwachsenwerden eines Jungen, der sich an einem Wendepunkt befindet und imstande ist, in mehrfacher Hinsicht in eine neue Welt einzutreten. - Sehenswert ab 12.

Filmdaten

Originaltitel
PENGUIN HIGHWAY | PENGIN HAIWEI
Produktionsland
Japan
Produktionsjahr
2018
Regie
Hiroyasu Ishida
Buch
Makoto Ueda
Kamera
Kei Machida
Musik
Umitarô Abe
Schnitt
Ayaka Minami · Atsuhito Masuda
Länge
117 Minuten
Kinostart
29.10.2019
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Sehenswert ab 12.
Genre
Abenteuer | Animation | Familienfilm | Literaturverfilmung

Anime über einen Jungen an der Schwelle zur Pubertät, der das Rätsel einer mysteriösen Pinguin-Kolonie lösen und sich die Magie der Frauen erklären will.

Diskussion

Noch 3888 Tage. So lange dauert es, bis Aoyama erwachsen wird. Zumindest hat der Viertklässler das so ausgerechnet. Wenn er groß ist, wird er die schöne Zahnarzthelferin heiraten, die ihm das Schachspielen beibringt und deren Brüste seinen Blick fesseln. Aoyama wirkt ziemlich altklug, wenn er zu Beginn des Animes von Hiroyasu Ishida über sich selbst erzählt. Seine Welt scheint sich nur um ihn zu drehen. Andererseits ist sich Aoyama aber durchaus bewusst, dass er sich an einem Wendepunkt befindet, irgendwo zwischen Kindheit und Erwachsensein. Alles verändert sich. Auch in der kleinen Stadt in Japan, in der er lebt.

Eines Tages tauchen dort wie aus dem Nichts unzählige Pinguine auf. Aoyama traut kaum seinen Augen. Wo

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