IRIS: A Space Opera by Justice

Musikdokumentation | Frankreich 2019 | 87 Minuten

Regie: André Chemetoff

Experimentelle Musikdokumentation über das französische Electronica-Duo „Justice“, die dessen hochenergetischer Musik und Bühnenshow ein filmisches Äquivalent wiederzugeben versucht. Während die Zuhörer ausgeblendet werden, versetzt der Film die Musiker in einen schwarzen Raum, der sich hin und wieder zum Weltall verwandelt, während die elektronischen Beats in einem pulsierenden Blitzlicht-Gewitter ihren Ausdruck finden. Was für Fans des Duos einen Hochgenuss verspricht, bleibt in der Inszenierung zu sehr an die Musik gebunden, um eine eigene Dynamik zu entfalten. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
IRIS: A SPACE OPERA BY JUSTICE
Produktionsland
Frankreich
Produktionsjahr
2019
Regie
André Chemetoff · Armand Beraud
Kamera
André Chemetoff
Musik
Justice
Länge
87 Minuten
Kinostart
27.08.2019
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Musikdokumentation | Musikfilm
Diskussion

Ungewöhnliche Musikdokumentation über das französische Electronica-Duo „Justice“, die der die hochenergetische Musik und Bühnenshow in ein filmisches Äquivalent transformiert wird.

Das französische Electronica-Duo „Justice“ hat nicht nur musikalisch neue Maßstäbe gesetzt; auch seine Videoclips gehören zu den innovativsten Produktionen der „French House“-Szene. Kontrovers diskutiert wurde 2006 eine 7-minütige, stark ästhetisierte Gewaltinszenierung des Regisseurs Romain Gavras zu dem Song „Stress“, in dem randalierende Jugendliche im Stil von Uhrwerk Orange durch die Pariser Banlieue ziehen.

Diese Affinität zu Stanley Kubrick treibt auch den ersten Konzertfilm von „Justice“ an, für dessen Konzept die be

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