Frankie, Jonny & die anderen

Drama | Deutschland 1993 | 88 Minuten

Regie: Hans-Erich Viet

Irgendwo in Friesland: Fünf Freunde versuchen, ihre Langeweile mit dem Erlernen fernöstlicher Kampfsportarten und Meditation zu vertreiben, und planen schließlich ein Bombenattentat auf die Dorfkirmes. Ein unentschlossen zwischen Jugendporträt und Landschaftsbeschreibung schwankender Spielfilmerstling. Wegen seines oberflächlichen Buches, der allzu laienhaften Darsteller und der hölzernen Inszenierung stimmungs-, spannungs- und humorlos. - Ab 12.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
1993
Regie
Hans-Erich Viet
Buch
Hans-Erich Viet
Kamera
Sophie Maintigneux
Musik
Kambiz Giahi
Schnitt
Petra Heymann
Darsteller
Detlef Kuper (Frankie) · Paul Herwig (Jonny) · Marco Meulenkamp (Max) · Holger Möhlenkamp Kuiper (Witus) · Kai Kinting (Ralle)
Länge
88 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 12.
Genre
Drama

Diskussion
Um der tödlichen Langeweile in ihrer Freizeit zu entgehen, steigen die fünf Freunde Frankie, Jonny, Max, Witus und Ralle in ein Sportgeschäft ein und stehlen Kampfsportausrüstungen. Frankie versucht, seine Freunde für die fernöstliche Meditation zu begeistern, möchte am liebsten eine Ninja-Kampftruppe aufstellen. Aber die Übungen in Sachen Zen-Buddhismus ersticken meist im Schlamm des Wattenmeeres, weil außer Frankie keiner so richtig bei der Sache ist. Also versucht man sich mit Althergebrachtem die Zeit zu vertreiben. Nach einer Schlägerei in der Dorfdisco zeigt die Gruppe erste Auflösungserscheinungen: Jonny macht sich mit einem Mädchen aus dem Staube. Die anderen planen darauf den großen Coup, der sie auf Gedeih und

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