Maixabel - Eine Geschichte von Liebe, Zorn und Hoffnung

Drama | Spanien 2021 | 116 Minuten

Regie: Icíar Bollaín

Am 29. Juli 2000 erschütterte der Mord an dem sozialistischen Lokalpolitiker Juan Marí Jáuregui das Baskenland. Elf Jahre nach dem Attentat meldet sich einer der Mörder, der seine Taten bereut und mit der Terrororganisation gebrochen hat, bei der Witwe Maixabel Lasa und bittet um ein Gespräch. Das auf realen Ereignissen basierende Drama erzählt über einen Zeitraum von zehn Jahren von den langen Wegen durch Wut, Trauer, Verblendung, Schuld und Reue und wie Vergebung möglich wird, wenn Menschen ihre Positionen verlassen. Die Perspektiven von Hinterbliebenen und Tätern werden dabei nicht gleichgewichtet, aber beide gleich ernst genommen. Ein konzentriertes, anrührendes Drama, das bar jeder Sentimentalität die Möglichkeiten einer auch politisch-gesellschaftlichen Versöhnung auslotet. - Sehenswert ab 14.
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Filmdaten

Originaltitel
MAIXABEL
Produktionsland
Spanien
Produktionsjahr
2021
Produktionsfirma
Maixabel Film
Regie
Icíar Bollaín
Buch
Icíar Bollaín · Isa Campo
Kamera
Javier Agirre Erauso
Musik
Alberto Iglesias
Schnitt
Nacho Ruiz Capillas
Darsteller
Luis Tosar (Ibon Etxezarreta) · Blanca Portillo (Maixabel Lasa) · Urko Olazabal (Luis Carrasco) · María Cerezuela (María) · Arantxa Aranguren (Carmen)
Länge
116 Minuten
Kinostart
26.05.2022
Fsk
ab 12; f
Pädagogische Empfehlung
- Sehenswert ab 14.
Genre
Drama
Externe Links
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Heimkino

Verleih DVD
Piffl (16:9, 2.35:1, DD5.1 span./dt.)
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