Was mir von der Revolution geblieben ist

Drama | Frankreich 2018 | 83 Minuten

Regie: Judith Davis

Eine Frau aus einer linksaktivistischen Familie hält stur an ihren Überzeugungen fest, die sonst nur noch ihr Vater teilt, während ihre Mutter und ihre Schwester sich vom Kampf gegen das kapitalistische System zurückgezogen haben. Durch ein neues Mitglied ihrer Gesprächsgruppe und Enthüllungen über die Trennung ihrer Eltern geraten aber auch ihre Überzeugungen ins Wanken. Eine Komödie mit dramatischem Unterbau, die neben einigen hübschen Einfällen auch karikatureske Überzeichnungen und schwache Ideen enthält. Die Idee, die Orientierungssuche der Hauptfigur in der Struktur des Films widerzuspiegeln, ist nur bedingt erfolgreich und führt zu einem eher unverbindlichen Ergebnis. (O.m.d.U.) - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
TOUT CE QU'IL ME RESTE DE LA RÉVOLUTION
Produktionsland
Frankreich
Produktionsjahr
2018
Produktionsfirma
Apsara Films/Agat Films & Cie/Acme Prod.
Regie
Judith Davis
Buch
Judith Davis · Cécile Vargaftig
Kamera
Emilie Noblet
Musik
Julien Omé · Boris Boublil
Schnitt
Clémence Carré
Darsteller
Judith Davis (Angèle) · Malik Zidi (Saïd) · Claire Dumas (Léonor) · Simon Bakhouche (Simon) · Mélanie Bestel (Noutka)
Länge
83 Minuten
Kinostart
-
Pädagogische Empfehlung
- Ab 14.
Genre
Drama | Komödie
Externe Links
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