Dispara!

Melodram | Spanien/Italien 1993 | 104 Minuten

Regie: Carlos Saura

Während seiner Reportage über einen nahe Madrid gastierenden Zirkus verliebt sich ein Journalist in eine Kunstschützin. In seiner Abwesenheit wird die junge Frau von drei Männern brutal vergewaltigt. Nachdem sie die Täter und auch zwei Polizisten erschossen hat, findet der Journalist sie verbarrikadiert in einem Bauernhaus, wo sie an ihren Verletzungen stirbt. Kein konventionelles Melodram, sondern ein vielschichtiges, einfühlsames Werk, in dem Carlos Saura die Schilderung eines Einzelschicksals mit einer gesellschaftspolitischen Stellungnahme verbindet.

Filmdaten

Originaltitel
DISPARA!
Produktionsland
Spanien/Italien
Produktionsjahr
1993
Regie
Carlos Saura
Buch
Carlos Saura · Enzo Monteleone
Kamera
Javier Aguirresarobe
Musik
Alberto Iglesias
Schnitt
Juan Ignacio · San Mateo
Darsteller
Francesca Neri (Anna) · Antonio Banderas (Marcos) · Lali Ramón (Mutter) · Walter Vidarte (Manuel) · Coque Malla (Juan)
Länge
104 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 16
Genre
Melodram | Literaturverfilmung

Diskussion
Als am Stadtrand von Madrid ein Zirkus gastiert, schreibt der Journalist Marcos eine Reportage über die Artisten. Bei den Recherchen lernt er die Kunstschützin Anna kennen. Obwohl sie sich zunächst ebenso abweisend wie sonderbar verhält, kommen sie sich bald näher. Während Marcos im Auftrag seiner Zeitung für eine Nacht nach Barcelona fliegt, wird Anna von einer Motorrad-Bande brutal vergewaltigt. Trotz schwerer Verletzungen greift sie zu ihrer Waffe und tötet die drei Männer, als diese am nächsten Morgen zu ihrer Arbeit gehen. Danach flüchtet sie aufs Land. Als sie von zwei Polizisten kontrolliert

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