Top Dog

Krimi | USA 1995 | 93 Minuten

Regie: Aaron Norris

Ein reaktivierter Polizist wird auf eine Gruppe faschistischer Terroristen angesetzt, die mit Sprengstoffanschlägen ethnische Minderheiten bekämpfen wollen. Der Film setzt ganz auf das humoristische Potential des Hundes, der die Hauptfigur bei ihren Einsätzen begleitet. Die Gags sind nicht immer neu, lockern aber die eher schlichte Handlung und mäßige Inszenierung auch der Kampfszenen auf. Die Darstellung des Rassismus dagegen bleibt schlicht und karikaturhaft. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
TOP DOG
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
1995
Regie
Aaron Norris
Buch
Ron Swanson
Kamera
Joao Fernandez
Musik
George S. Clinton
Schnitt
Peter Schrink
Darsteller
Chuck Norris (Jake Wilder) · Michelle Lamar Richards (Savannah Boyette) · Carmine Casidi (Lou Swanson) · Clyde Kusatsu (Ken Callahan)
Länge
93 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Krimi | Tierfilm

Diskussion
Daß dieser Film den Weg ins Kino findet, liegt daran, daß "Top Dog" zwei vielversprechende Vorzüge hat: es ist eine Actionkomödie, ähnlich wie das erfolgreiche vorangegangene Werk der Norris-Brüder, "Sidekicks", und er hat dies einer Art Nebendarsteller zu verdanken, die in diesem Genre derzeit gern der Hauptfigur an die Seite gestellt wird: einem Hund, der im Film den Namen Einstein trägt. Als Pendant zur störrisch-griesgrämigen Hauptfigur eines reaktivierten Cops namens Jake Wilder ist Einstein immer wieder für einen Gag gut. Sei es, daß er Chuck Norris aufs Kreuz legt, etwa dessen Hühnchen verspeist und ihm dafür sein breiiges Hundefutter anbietet, sei es, indem immer wied

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