Jeder stirbt für sich allein

Donnerstag, 22.08.2019

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Unter den literarischen Verarbeitungen des Widerstandes gegen den Nationalsozialismus zeichnet sich Hans Falladas „Jeder stirbt für sich allein“ sowohl durch seine zeitliche Unmittelbarkeit – der Autor schrieb den Roman 1946 – als auch durch seine gänzlich ungeschminkte Erfassung der Angst-Atmosphäre im NS-Staat aus. Sein vom wahren Fall eines Berliner Arbeiter-Ehepaars inspirierter Roman fand diverse Verfilmungen, von denen die vom Regie-Routinier

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