Morde, Märchen und mutige Frauen

Mittwoch, 16.10.2019

Eine Wiederentdeckung des mexikanischen Filmemachers Roberto Gavaldón

Diskussion

Erst in den letzten Jahren hat sich die Filmnation Mexiko wieder mit ihrer Kreativität in Erinnerung gebracht, dabei gab es bereits in den 1940er- und 1950er-Jahren eine international beachtete „Goldene Ära“ des mexikanischen Films. Mit dem Filmemacher Roberto Gavaldón (1909-1986) war einer ihrer Protagonisten im September bei einer Retrospektive beim Filmfestival San Sebastián wiederzuentdecken. Dabei offenbarte sich ein vielfältiges Werk, das auch zahlreiche Bezüge zur Entwicklung der mexikanischen Gesellschaft erlaubt.


Mexikanische Filmgeschichte war in Europa lange vor allem als Genregeschichte präsent. Doch im März 2018 gab es im New Yorker MoMA mit einer großen Emilio-Fernández-Retro einen Rückblick auf den wohl bekanntesten Regisseur der sogenannten „Goldenen Ära“ des mexikanischen Kinos in den 1940er- und 1950er-Jahren. Und nach der digitalen Restaurierung vieler Filme durch die Cineteca Nacional de México in Zusammenarbeit mit der Filmoteca UNAM in den letzten Jahren war Ende April 2019 dann ein gutes Dutzend Arbeiten eines seiner großen Zeitgenossen zu sehen: Roberto Gavaldón, der allerdings in Aufmerksamkeit und Wohlwollen der Kritik immer hinter „El Indio“ Fernández zurückstand.

Nun folgte Ende September auch eine Retrospektive beim Filmfestival in San Sebastián, die bis November in der Filmoteca Española in Madrid wiederholt wird. Die Filmauswahl wurde dafür stark erweitert. So ließ sich eine nicht repräsentative, aber doch ansehnliche Auswahl eines Werks besichtigen, das in den fast vier Jahrzehnten von 1945 bis in die späten 1970er-Jahre (fast) alle Genres des damaligen mexikanischen Kinos durchquert: Vom im Spanien angesiedelten Historien-Drama über die folkloristisch angereicherte Dorf-Operette bis zum Zeitstück, vom Film noir über Märchen und Melodram bis zur Propaganda für die regierende PRI-Partei.

"La otra" (1946)
"La otra" (1946)

Lehrzeit in Los Angeles

1909 in Nordmexiko geboren und zehn Jahre später mit den Eltern in die Hauptstadt umgesiedelt, begann Gavaldón seine filmische Laufbahn wie viele andere mexikanische Filmleute dieser Zeit in Los Angeles, wo er auch ein Zahnarztstudium absolviert hatte. Doch bald – ob ohne oder mit Absicht ist umstritten – gelangte er bei der Suche nach Arbeit in die Studios der Columbia. Dort fing er bei Tätigkeiten als Statist oder Hilfstechniker zunehmend Feuer für den Film und begann bald systematisch, sich Tätigkeitsfelder und Kenntnisse anzueignen. Als er in den 1930er-Jahren nach Mexiko-Stadt zurückkehrte, nutzten ihm die in Hollywood geknüpften Kontakte, auch im dortigen aufblühenden Filmgeschäft einen Platz als Techniker zu finden und dann zielstrebig eine Karriere auszubauen. Dabei ähnelten das Studio-Produktionssystem und die exklusive Orientierung der Produzenten an Box-Office-Erfolgen in Mexiko sehr den Verhältnissen in den USA.

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In 52 Filmen hatte Gavaldón als Regieassistent mitgewirkt, bevor 1945 seine erste eigene (von einem Freund produzierte) Regiearbeit erschien. Die markierte zumindest thematisch schon deutlich eine Richtung zukünftigen Schaffens. „La barraca“ (Die Scholle) war die Verfilmung des gleichnamigen im Südspanien des 19. Jahrhunderts angesiedelten Romans des naturalistischen spanischen Schriftstellers Vicente Blasco Ibañez, dessen nach Mexiko emigrierte Tochter Libertad auch wesentlich am Drehbuch mitschrieb. Gavaldón inszenierte die fatalistische Geschichte um ein angeblich verfluchtes Stück Land mit dem erfahrenen Kameramann Victor Herrera und expressiven Landschaftsansichten (gedreht in der ehemaligen Wasserstadt von Mexico-Xochimilco) ambitioniert als damals wie heute hochaktuelle Parabel um Landraub, Migration, Ausgrenzung, Hass und erneute Vertreibung.

"La diosa arrodillada" (1947)
"La diosa arrodillada" (1947)

Im Jahre 1945 war das nicht nur eine Anspielung auf den Rassismus der letzten Jahre im fernen Europa. Auch die Produktion selbst war – nicht nur mit Autorin Libertad Blasco Ibañez – stark geprägt durch die vielen europäischen ExilantInnen und Kriegsflüchtlinge vor allem aus Spanien, die damals in der mexikanischen Kultur- und Filmszene Zuflucht gefunden hatten. Dass der hochpolitische Film 1946 bei der gerade neu gegründeten mexikanischen Filmakademie insgesamt zehn der vergebenen „Premio Ariel“ ergatterte – unter anderem die für den besten Film und die beste Regie – sagt auch einiges über das politischen Klima der Zeit aus.

Teamspieler mit fester Mannschaft

Gavaldón war ein Teamspieler, dem die Zusammenarbeit mit Produzenten, Autoren, den technischen Gewerben und SchauspielerInnen viel bedeutete. Eine besondere Bedeutung nahmen dabei die Kameramänner Alex Phillips und Gabriel Figueroa ein, die beide zur künstlerischen Elite Mexikos gehörten, aber auch für US-amerikanische und europäische Regisseure arbeiteten. Dabei war der grandioser Lichtkünstler Figueroa auch aktiv im filmgewerkschaftlichen Bereich und ein Strippenzieher, der Projektpartner zusammenführte und als persönlicher Freund und späterer Rechteverwalter des geheimnisumwitterten deutsch-mexikanischen Schriftstellers B. Traven auch dessen Kooperationen mit Gavaldón bei Arbeiten wie „Macario“ (1960) und „Rosa blanca“ (1961) auf den Weg brachte.

Alex Phillips, als junger Kameramann aus Kanada eingewandert, war verantwortlich für die Bildgestaltung in den zwei Filmen Gavaldons, die wegen ihrer Eleganz in der heimischen Kritik bis heute am meisten Anerkennung finden: La otra („Palast der Sünde“, 1946) und „La diosa arrodillada“ (1947). Beide Filme greifen Ästhetik und Thematik des US-amerikanischen Film noir mit seiner nihilistischen Grundstimmung auf. Ausgangspunkt von „La otra“ ist der große materielle Unterschied zwischen zwei Schwestern (beide gespielt von Dolores del Río), von denen die eine gerade ihren kapitalstarken Ehemann an den Tod verloren hat, während die andere wegen Mietrückständen aus der Wohnung zu fliegen droht.

Daraus entwickelt das für Warner Pictures geschriebene Drehbuch eine Geschichte von Mord und Rollentausch, die die junge Frau in einen Strudel immer fatalerer Verwicklungen und am Ende ins Gefängnis führt. In „La diosa arrodillada“ treiben die Machenschaften einer heimlichen jungen Geliebten einen reichen Industriellen ebenfalls erst zum Mord und dann in den Untergang. Beide Filme sind stilistische Meisterwerke mit vielen Spiegelungen, horizontalen und vertikalen Rahmungen und delikat ausgetüftelter Kameraführung, wirken mit ihren arg gedrechselten Plots um Liebeswirren und Aufstiegswünsche im Unterschied zu anderen Filmen Gavaldóns thematisch aber sehr konventionell. So passt es, dass „La otra“ auch mit einem Hollywood-Remake (Dead Ringer/„Der schwarze Kreis“, 1964, Regie: Paul Henreid) „geadelt“ wurde.

"Macario" (1960)
"Macario" (1960)

Verwunderlich ist, dass die mexikanische Kritik Gavaldón einerseits immer wieder wegen seines angeblichen Formalismus tadelte, anderseits aber gerade seine beiden wohl wirklich formalistischsten (wenn man das Etikett denn verwenden will) Filme am stärksten verehrte. Aus heutiger Sicht oft schwer erträglich ist in „La otra“ wie bei vielen Filmen Gavaldóns die dick aufgetragene orchestrale Musik, die in vielen Szenen so dominiert, dass sie das Geschehen auf der Leinwand mehr behindert als unterstützt.

Sozialer Realismus

Co-Autor von „La otra“ war der Schriftsteller José Revueltas, der zum Freundeskreis um Gavaldón zähle und später auch noch einige andere Drehbücher für ihn schreiben sollte. Revueltas war zeitweiliges Mitglied der kommunistischen Partei, von der er sich später mit Kritik an stalinistischen und autoritären Tendenzen trennte. Wegen seiner Überzeugungen saß er auch mehrfach im Gefängnis, zuletzt als angeblicher Drahtzieher der Studentenunruhen im Jahr 1968. Interpreten haben auch die Kontrastierung der Lebensverhältnisse in „La otra“ als konkretes gesellschaftskritisches Statement gegen die sich neu bildende neureiche städtische Oberklasse in Mexiko gesehen. Das ist möglich. Andererseits entsprechen die Szenen vom Luxusleben in der riesigen Villa mit ihren symmetrisch aufsteigenden Treppenaufgängen, Balustraden und Kronleuchtern doch vor allem den Genre-Standards opulenter Ausstattung à la Hollywood. Gestärkte Sensibilität für die Lebensrealität ärmerer Mexikaner findet sich eher in der Schilderung von Marias Arbeitsalltag als Maniküre, der von Hierarchie und sexuellen Übergriffen der Kunden gezeichnet wird. Dieses verblasst aber im Verlauf des Films zur bloßen Hintergrundfolie für den verwicklungsreichen weiteren Plot.

Näher an die soziale Realität reichte da schon das ebenfalls von Revueltas geschriebene Dorfdrama „Rosauro Castro“ (1950), das den Konflikt zwischen der ländlichen Willkürherrschaft eines Grundherren (Pedro Armendáriz in einer seiner vielen herrlichen Schurkenrollen für Gavaldón), vereinzeltem Aufbegehren der Zivilgesellschaft und den Eingriffsversuchen legaler lokaler und staatlicher Institutionen erzählt. Der Film beginnt mit der Beerdigung eines ermordeten oppositionellen Bürgermeisterkandidaten. Als dessen Kontrahent (und der vermutete Mörder) dann bald hoch zu Ross und gespornt seinen Auftritt gegenüber der Trauergemeinde macht, ist eine alte Frau die einzige, die es wagt, ihm zumindest verbal Paroli zu geben und ihn zu verfluchen.

"Miércoles de ceniza" (1958)
"Miércoles de ceniza" (1958)

Gegen Sexismus und Machismo

Sie ist die Mutter des Mordopfers – und eine von vielen wehrhaften Frauenfiguren in den Filmen Gavaldóns, die gegen männliche Gewalt und für friedliches Zusammenleben eintreten. So richten sich in „Rosauro Castro“ später auch Mutter und Ehefrau des autokratischen Patriarchen in vehementen Auftritten gegen das Agieren ihres Sohnes und Gatten. Auch die Filme Gavaldóns nehmen im Lauf der Zeit neben ihrem vehementen Eintreten gegen Unterdrückung und Krieg allgemein immer stärker Position auch gegen Sexismus und Machismo. In „La noche avanza“ (1952, ebenfalls mit Revueltas als Co-Autor) gibt Armendáriz einen erfolgreichen und arroganten Pelenque-Spieler, der mehr oder weniger geschickt mit einem ganzen Harem an Geliebten unterschiedlichen Ranges jongliert. Als ein ganz junges Mädchen von ihm schwanger wird, verbündet sich auch noch der eigene Vater hinter ihrem Rücken mit dem Geliebten, der sie mit einem falschen Eheversprechen hintergeht. Ihre Rache am untreuen Geliebten ist spektakulär mit großer Geste inszeniert. In „Miércoles de ceniza“ (1958) rächt sich eine einst von einem Priester vergewaltigte Frau mit der Eröffnung eines Bordells und lebenslanger Abkehr von Kirche und Männerwelt, gerät dann aber bei einer neuen Liebe ausgerechnet an einen fundamentalistischen christlichen Sektierer.

Anders als so oft müssen die Opfer männlicher Gewalt nicht für ihre Tugend das Leben opfern, sondern dürfen sich reell oder zumindest mental aus dem patriarchalen Klammergriff befreien. Das zeigt sich in kleinen Blicken und Gesten, nicht im großen Befreiungsschlag.

Viele seiner Filme der mittleren Periode in den 1960er-Jahren zeigen auch Kämpfe nicht verheirateter Frauen, sich in der patriarchalen Gesellschaft mit eigener Kraft durchzuschlagen. 1963 etwa erschien mit „Días de otoño“ vielleicht einer der schönsten von Gavaldóns Filmen, der damit beginnt, dass sich eine junge verwaiste Frau in einer großen innerstädtischen Pasteleria als Spezialistin für Tortendekoration vorstellt und wegen ihrer überzeugenden Künste in diesem Metier auch eingestellt wird. Eigentlich ist alles gut, doch dann wird auch sie von ihrem Liebhaber bei der versprochenen Heirat verraten, sodass sie in einer von Gavaldón ekstatisch in Szene gesetzten Sequenz alleine im Brautkleid durch Mexiko-Stadt zu ihrer kleinen Wohnung läuft. Chef und Kolleginnen wird statt dem Eingeständnis der beschämenden Niederlage ein gelingendes Familienleben samt Geburt eines Babys vorgespielt. Eine scheinbar ausweglose Situation, die am Ende aber auch hier nicht in den Abgrund, sondern zu ersten vorsichtig selbstbestimmten Schritten der jungen Frau mündet. Außergewöhnlich an diesem Film ist auch die stabilisierende Rolle, die der ausführlich gezeigte Arbeitsalltag und der Kontakt mit den KollegInnen gegenüber der prekären privaten Situation einnehmen.

"Días de otoño" (1962)
"Días de otoño" (1962)

Pina Pellicer, die die junge Konditorin spielt, sollte nicht einmal ein Jahr nach dem Filmstart Suizid begehen. Ihr Debüt hatte sie drei Jahre vorher in „Macario“ als Ehefrau eines indianischen Holzarbeiters, der es nicht gelingt, den Untergang ihres Mannes (Ignacio López Tarso) zu verhindern. „Macario“ ist wohl Gavaldóns international bekanntester Film. Das filmische Märchen nach einer Erzählung von B. Traven handelt von einem einfachen Familienvater, der sich angesichts der dauerhungrigen Kinder wünscht, einmal einen Truthahn ganz für sich allein zu verspeisen. Nach Begegnungen mit dem Satan und Gott nimmt er vom Tod höchstpersönlich ein Fläschchen mit einer Wundermedizin, deren Kräfte ihn zuerst in eine kommerzielle Hausse und dann in die Folterkammern der Inquisition führen.

In einer legendären – wohl durch die Lichtstimmung in mexikanischen Kirchen zum Día de Muertos inspirierten – Szene steht Macario mit dem Teufel in einer riesigen Höhle mit tausenden kleinen Kerzenlichtern, von denen jede ein schnell oder langsam verlöschendes Lebenslicht darstellt. Das ist – wie auch die vielen malerisch nebelumwehten Landschaftsszenen des im Studio Churubusco gedrehten Films – ein Wunderwerk der sublimen Kameraarbeit von Gabriel Figueroa. Der Film hatte seine Premiere auf dem Festival in Cannes und wurde als erster mexikanischer Film überhaupt für einen Auslands-„Oscar“ nominiert.

„Rosa Blanca“: Farmidylle und ökologische Verseuchung

López Tarso war noch in einigen Filmen Gavaldóns zu sehen, gleich im Jahr nach „Macario“ wieder in einer Traven-Verfilmung, diesmal als sympathisch-störrischer Großbauer (fast schon ein edler Wilder) indianischer Herkunft, dem eine US-amerikanische Ölfirma unbedingt seine Ranch „Rosa Blanca“ abkaufen will. Der Film „Rosa Blanca“ erzählt vom missglückten Versuch, sich diesem Ansinnen zu verweigern und von den kriminellen Machenschaften der kalifornischen Condor Oil, die in der Entführung in die USA und der Ermordung des Bauern gipfeln. Dabei wird in drastischen Tönen der Kontrast zwischen einem als Idylle inszenierten Farmleben und der ökologischen Verseuchung durch die ringsum schon errichteten Ölbrunnen gezeigt, sodass die Bauern abends mit von Ölspritzern schwarzer Kleidung von der Arbeit zurückkehren. Auch die Sitzungen der Verbandsgremien der Condor Oil sind lehrstückhaft theatralisch inszeniert.

"Rosa blanca" (1961)
"Rosa blanca" (1961)

Mit einem enormen Aufwand an Material und Statisten zeigt Gavaldón das Einrücken der privaten Zerstörungsarmee der Ölindustrie und einen nach einem tödlichen Arbeitsunfall folgenden Aufstand der ehemaligen Land- und jetzigen Ölarbeiter. Danach erzählt er mit einmontierten historischen Archivschnipseln von der Verstaatlichung der mexikanischen Ölindustrie 1938. So ist „Rosa Blanca“ auch Beispiel eines frühen Einsatzes dokumentarischen Materials im Spielfilm. Das national-revolutionäre Pathos dieser Aufnahmen relativiert die letzte Szene des Films, in der Ölfirmen-Geschäftsführer Kollenz vor einem sich drehenden Globus mit dem Finger auf einen möglichen nächsten Einsatzort zeigt: „Arabia“.

„Rosa Blanca“ wurde von der mexikanischen Linken kritisiert, weil er die Klassenwidersprüche des Farmlebens als Idylle beschönige (was sicherlich stimmt, im gewählten Erzählrahmen aber stimmig ist), zugleich wurde er von der damaligen rechtslastigen Staatsregierung unter Adolfo López Mateos von einem Zensurverdikt belegt, das erst 1972 aufgehoben wurde. Trotz seiner klaren Positionierung lässt sich „Rosa Blanca“ durchaus auch als ein vielschichtiger Film lesen, der neben der Thematik von Landraub und ökologischer Zerstörung auch davon erzählt, wie anti-kapitalistisches Aufbegehren nationalistisch funktionalisiert werden kann.

Roberto Gavaldón starb 1986 und hat bis 1979 noch Filme gedreht, in den letzten Jahren oft in Spanien. Darunter waren Genrestücke wie sein letzter Film über die Verirrungen einer reichen Tochter im mexikanischen Mode- und Drogenmilieu („Cuando tejen las arañas“, 1979), aber auch ein in Spanien produzierter Meta-Don-Quixote mit ironischem Unterton („Don Quijote cabalga de nuevo“, 1973).


Retrospektive:

Die Retrospektive „Roberto Gavaldón. El rey del melodrama mexicano“ in der Filmoteca Española in Madrid läuft bis Ende November 2019. Weitere Informationen: http://www.culturaydeporte.gob.es/cultura/areas/cine/mc/fe/portada.html

Einige von Roberto Gavaldóns Filmen sind auf DVD erschienen und als Import erhältlich, etwa Macario und Don Quijote cabalga de nuevo.


Fotos: Festival San Sebastián

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