Der erfolgreiche Romanautor Stéphane Belcourt (Guillaume de Tonquédec) kehrt nach 35 Jahren erstmals wieder in seine Heimatstadt zurück. Dabei wird er an seine erste Liebe zu einem Mitschüler konfrontiert. Während die Beziehung in Rückblenden an der Enge der konservativen Provinz scheitert, lernt er in der Gegenwart den Sohn (Victor Belmondo) seines ehemaligen Geliebten kennen, der sich von seinem Vater (Julien de Saint Jean) ähnlich verlassen fühlt.
Eine tragikomische Geschichte über die Zwänge der Provinz, die Unentrinnbarkeit der Vergangenheit und das schmerzhafte Ringen mit persönlichem Verlust. Der Film von Regisseur Olivier Peyon ist grandios gespielt und emotional dicht inszeniert, verirrt sich mitunter aber in sentimentale Überwältigung. - Ab 16.