Beautiful Thing

Komödie | Großbritannien 1996 | 91 Minuten

Regie: Hettie MacDonald

In einer Satellitenstadt vor den Toren Londons spielt sich das Leben dreier Familien aus dem Arbeitermilieu in einer Enge ab, die kaum eine Privatsphäre zuläßt. Im Chaos des turbulenten Alltags entwickelt sich dennoch eine homosexuelle Romanze zwischen zwei Teenagern. Ein konventionell, aber lebendig inszenierter und souverän gespielter Erstlingsfilm mit stimmiger Milieuzeichnung. Angesiedelt zwischen anrührender Romanze und beschwingter Komödie, verzichtet der Film wohltuenderweise auf alle "schrillen" Stereotypen in der filmischen Darstellung von Homosexualität.

Filmdaten

Originaltitel
BEAUTIFUL THING
Produktionsland
Großbritannien
Produktionsjahr
1996
Regie
Hettie MacDonald
Buch
Jonathan Harvey
Kamera
Chris Seager
Musik
John Altman
Schnitt
Don Fairservice
Darsteller
Glen Berry (Jamie Gangle) · Scott Neal (Ste Pearce) · Linda Henry (Sandra Gangel) · Tameka Empson (Leah) · Ben Daniels (Tony)
Länge
91 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Genre
Komödie

Heimkino

Verleih DVD
Pro Fun & Salzgeber (16:9, 1.78:1, DD2.0 engl/dt.)
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Diskussion
Thameshead, eine Satellitenstadt vor den Toren Londons, ist nicht unbedingt das, was man eine "gute Wohngegend" nennt. In einem Haus wohnen drei Familien Tür an Tür: der 16jährige Jamie mit seiner Mutter Sandra, Leah mit ihrer Mutter Rose und der arbeitslose Ronnie mit seinen Söhnen Trevor und Ste. Doch das eigentliche Leben scheint sich auf einem Laubengang abzuspielen, der vor den Wohnungen verläuft. Um sich in eine familiäre Privatsphäre zurückzuziehen, sind die Wohnungen zu klein bzw. die Wände zu dünn. Ob man will oder nicht, man weiß stets, was beim Nachbar gerade los ist. Und los ist da eigentlich immer etwas. Ob Leah, d

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