Harriet, die kleine Detektivin

Krimi | USA 1996 | 100 Minuten

Regie: Bronwen Hughes

Eine Zwölfjährige fühlt sich zur Schriftstellerin berufen, "spioniert" ihre Umgebung aus und notiert ihre Beobachtungen und Gedanken. Als das Notizbuch ihren Klassenkameraden in die Hände fällt, zerbrechen Freundschaften. Erst nach einem Rachefeldzug und einer aufrichtigen Entschuldigung wird sie wieder in die Gemeinschaft aufgenommen. Eine im Stil einer "Seifenoper" für Kinder episodenhaft aufgebaute Geschichte, die ohne Witz und Spannung erzählt und einfallslos inszeniert ist. Bemerkenswert ist nur der originelle Soundtrack. - Ab 10.

Filmdaten

Originaltitel
HARRIET THE SPY
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
1996
Regie
Bronwen Hughes
Buch
Douglas Petrie · Theresa Rebeck
Kamera
Francis Kenny
Musik
Jamshied Sharifi
Schnitt
Debra Chiate
Darsteller
Michelle Trachtenberg (Harriet Welsch) · Rosie O'Donnell (Golly) · Vanessa Lee Chester (Janie) · Gregory Smith (Sport) · Eartha Kitt (Agatha Plummer)
Länge
100 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 10.
Genre
Krimi

Diskussion
Am liebstell schleicht Harriet mit Fernglas und Notizbuch durch die Gegend, beobachtet und registriert alles, was ihr wichtig erscheint. Auch wenn sie dabei schon mal einen Taschendieb erwischt oder bei der geheimnisvollen Nachbarin Mrs. Plummer zwecks Erkundung in den Essensaufzug steigt, sieht sie sich eigentlich weniger als Delektivin, sondern fühlt sich zur Schriftstellerin berufen. Ihr geliebtes Kindermädchen Golly ermuntert sie, alles schriftlich festzuhalten, um auf diesen Anfängen später ihre Literatenkarriere aufzubauen. Und so füllen hauptsächlich Beobachtungen und Gedanken über ihre Klassenkameraden und Freunde ihr Tagebuch, die sie manchmal zu kleinen, teils erfundenen, Geschichten erweitert. Als das Heft i

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