Death Script

Psychothriller | USA 1996 | 108 (gek. 101) Minuten

Regie: John Johnson

Ein Drehbuchautor in der Schaffenskrise zieht sich auf eine Insel bei New York zurück und plagiiert die Idee eines aufdringlichen Nachbarn. Als dieser ihn zur Rede stellen will, tötet er ihn. Wenig später verliebt er sich in eine Maklerin, in deren Dunstkreis er in einen Strudel um tödlich verlaufenden Sado-Maso-Sex gerät. Ein ausuferndes Verwirrspiel um Schaffenskraft, Schuld, Sexualität, Perversion und Gewalt, das als ironisch gebrochene Reflexion der gewaltbereiten Filmindustrie verstanden werden kann. Ein Film, der durch den Einbezug klassischer Vorbilder Spannung erzeugt, gegen Ende allerdings unter der zunehmend verschachtelter werdenden Figurenkonstellation leidet. (Fernsehtitel: "Ratchet - Das Todesskript")

Filmdaten

Originaltitel
RATCHET
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
1996
Regie
John Johnson
Buch
John Johnson
Kamera
Joaquín Baca-Asay
Musik
Paul Schwartz
Schnitt
James Lyons · Keith Reamer
Darsteller
Tom Gilroy (Elliot Calahan) · Margaret Welsh (Catherine) · Mitchell Lichtenstein (Tim) · Nurit Koppel (Julia) · Matthew Dixon (Henry)
Länge
108 (gek. 101) Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 18 (gek. 16)
Genre
Psychothriller
Diskussion
Ein Drehbuchautor in der Schaffenskrise bezieht auf einer Insel bei New York ein Haus, um innerhalb einer bestimmten Frist ein neues Skript zu schreiben. Als ihm nichts einfällt, plagiiert er zunächst den Entwurf eines aufdringlichen Nachbarn. Während ihn dieser zur Rede stellen will, tötet er ihn mit einer Harpune. Die Leiche jedoch verschwindet, und niemand glaubt ihm. Derweil schreibt er ein neues Drehbuch, verliebt sich in seine Häusermakler

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