Der Strand von Trouville

Komödie | Deutschland 1998 | 84 Minuten

Regie: Michael Hofmann

Die Liebe verschlägt einen Berliner Klavierlehrer nach Oberhausen, wo er zwar nicht das Objekt seiner Begierde findet, aber einen Job als Metzgereiverkäufer und eine andere Frau, die ihm durchaus zugetan ist. Eine romantische Beziehungskomödie, die mit einer "exotischen" Kulisse, guten und unverbrauchten Darstellern sowie einer überzeugenden Musik aufwartet. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
1998
Regie
Michael Hofmann
Buch
Michael Hofmann
Kamera
Hans Fromm
Musik
Frank Will · Julius Block
Schnitt
Uta Schmidt
Darsteller
Boris Aljinovic (Lukas) · Antje Westermann (Alice) · Lars Rudolph (Bill) · Katja Zinsmeister (Elenor) · Christoph Zapatka (Alex)
Länge
84 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Komödie | Liebesfilm

Diskussion
Warum wird ein junger Klavierlehrer aus Berlin zum Metzgereifachverkäufer in Oberhausen, obwohl er bis vor kurzem weder mit Würsten und Schinken noch mit Oberhausen was am Hut hatte? Das aktuelle Mobilitäts- und Flexibilitätsgebot des Arbeitsmarktes? Möglich, aber solch schnöde Erfordernisse der Existenzsicherung sind bekanntlich nicht der Stoff, aus dem die (Kino-)Träume sind. Und so ist es hier wieder einmal die gute alte Liebe, die den Musiker Lukas von Berlin ins Ruhrgebiet treibt. Dabei hatte der Verliebte lediglich einen vagen Anhaltspunkt, wo er seine Traumfrau Nathalie überhaupt suchen sollte. Nach ihrem einmaligen Zusammentreffen in Berlin hatte sie

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