Clay Pigeons

- | USA 1998 | 105 Minuten

Regie: David Dobkin

Der gutmütige Tankwart eines amerikanischen Wüstenkaffs wird in zwei Mordfälle verwickelt und zieht nicht nur die Aufmerksamkeit einer FBI-Agentin, sondern auch die eines Serienkillers auf sich. Schwarz-humorige Mischung aus Klamauk und Psychothriller. Der bemühte Versuch, dem Film einen Kultstatus zu verleihen, beraubt ihn jeder Leichtigkeit und überfrachtet die ohnehin unglaubwürdige Geschichte mit Pseudotiefsinn. - Ab 16 möglich.

Filmdaten

Originaltitel
CLAY PIGEONS
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
1998
Regie
David Dobkin
Buch
David Dobkin · Matt Healy
Kamera
Eric Edwards
Musik
John Lurie
Schnitt
Stan Salfas
Darsteller
Joaquin Phoenix (Clay Bidwell) · Vince Vaughn (Lester Long) · Janeane Garofalo (Agent Dale Shelby) · Georgina Cates (Amanda) · Scott Wilson (Sheriff Mooney)
Länge
105 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16 möglich.
Diskussion
Clay Bidwell hat sein Leben nicht im Griff; dabei ist der Kleinstadttankwart nicht wirklich dumm, er hat einfach nur kein Glück! Der brütendheiße Sonntag beispielsweise, an dem er mit Earl in die Wüste fuhr, um planlos Tontauben und die ein oder andere leergetrunkene Bierdose zu durchlöchern, endet in einem Blutbad, bei dem er zu Unrecht wie der Mörder seines besten Freundes dasteht. Wie soll er auch plausibel erklären, daß Earl nur aus Rache seinen Selbstmord inszeniert hat, und zwar so perfide, daß Clay zwangsläufig für immer im Kittchen landen müßte. Und das alles soll nur geschehen sein, weil Earl erfahren hat, daß Clay ein Verhältnis mit seiner Frau hatte? Hinzu kommt, daß Aman

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