Lake Placid

- | USA 1999 | 82 Minuten

Regie: Steve Miner

In einem See im US-Bundesstaat Maine haust ein gefräßiges Riesenkrokodil, das von einer bunt zusammengewürfelten Schar unschädlich gemacht werden soll. Ebenso routinierter wie uninspirierter Monsterfilm, der die bekannten Handlungsabläufe durch forcierte Auseinandersetzungen unter den Jägern zu kompensieren versucht, aber weder als Farce noch als Thriller besonders gut funktioniert. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
LAKE PLACID
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
1999
Regie
Steve Miner
Buch
David E. Kelley
Kamera
Daryn Okada
Musik
John Ottman
Schnitt
Marshall Harvey
Darsteller
Bill Pullman (Jack Wells) · Bridget Fonda (Kelly Scott) · Brendan Gleeson (Sheriff Hank Keough) · Oliver Platt (Hector) · Betty White (Mrs. Dolores Bickerman)
Länge
82 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 16; nf
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.

Heimkino

Verleih DVD
BMG (16:9, 1.78:1, DD5.1 dt.)
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Diskussion
Der Monsterfilm ist ein Subgenre des Katastrophenfilms und teilt mit diesem bislang den Hang zur permanenten Reanimation, deren vorläufig jüngste Runde durch die relative Verfügbarkeit digitaler Spezialeffekte eingeläutet wurde. Das ist zwar auch schon eine Weile her, doch das Kino ist eine mindestens ebenso gefräßige Maschine wie Steven Miners Raubtier aus den Untiefen des titelgebenden Gewässers: Beide legen nicht immer alles auf die Goldwaage, was ihren respektablen Appetit zu stillen verspricht. Im US-Bundesstaat Maine an der amerikanischen Ostküste wird ein Mann beim Tauchen in zwei Hälften gerissen. In den Re

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