Bossa Nova

- | Brasilien/USA 1999 | 94 Minuten

Regie: Bruno Barreto

Ein Liebesreigen in Rio de Janeiro, in den ein Anwalt, seine untreue Ehefrau, ein Tai-Chi-Lehrer, eine verwitwete Amerikanerin, ein schüchterner Schneider, eine körperbetonte Sekretärin, ein dümmlicher Fußballspieler und ein virtuelles Liebespaar verwickelt sind, bis sie am Ende entweder zusammenfinden oder getrennte Wege gehen. Eine von schlagfertigen Dialogen, hübschen Regieeinfällen und sympathischen Darstellern getragene Komödie, die dem Genre vor allem durch den stimmigen Einsatz südamerikanischer Musik und Musikrhythmen Reize verleiht. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
BOSSA NOVA
Produktionsland
Brasilien/USA
Produktionsjahr
1999
Regie
Bruno Barreto
Buch
Alexandre Machado · Fernanda Young
Kamera
Pascal Rabaud
Musik
Eumir Deodato
Schnitt
Ray Hubley
Darsteller
Amy Irving (Mary Ann) · Antonio Fagundes (Pedro Paulo) · Alexandre Borges (Acácio) · Debora Bloch (Tania) · Drica Moraes (Nadine)
Länge
94 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.

Diskussion
„Bossa Nova“ hat seine hiesige Kinoauswertung wohl dem derzeitigen Trend zu lateinamerikanischen Rhythmen und einem „karibischen“ Lebensgefühl zu verdanken. Man kann sich satt hören am eingängigen Easy-Listening-Soundtrack von Eumir Deodato und den von ihm geschickt platzierten Samba-Klassikern von Antonio Carlos Jobim, denen er mit der Interpretation durch aktuelle Popstars wie Sting neue Reize abgewinnt. Nicht zuletzt wegen dieses musikalischen Sogs hat Bruno Barreto seinen Film wohl Jobim gewidmet - und François Truffaut, dessen romantische Liebesgeschichten ihn ebenfalls beeinflussten. Zugleich standen Hollywood

Filmdienst Plus

Ich habe noch kein Benutzerkonto
Kommentar verfassen

Kommentieren