The Fast and the Furious

- | USA 2001 | 107 Minuten

Regie: Rob Cohen

Ein verdeckter Ermittler wird in Los Angeles in das Milieu von Autofanatikern eingeschleust, die illegale Straßenrennen fahren, weil die Polizei unter ihnen die Mitglieder einer Diebesbande vermutet. Hauptverdächtiger ist der Anführer der Gruppe, dessen verführerischer Art sich der Polizist ebenso wenig entziehen kann wie dem Charme von dessen Schwester. Technisch aufwändig und kostspielig inszeniertes Exploitation-Kino vergangener Jahrzehnte, in dessen Mittelpunkt "frisierte" Mittelklasseautos stehen, denen mehr Interesse entgegengebracht wird als der Charakterzeichnung der menschlichen Akteure. - Ab 16 möglich.

Filmdaten

Originaltitel
THE FAST AND THE FURIOUS
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2001
Regie
Rob Cohen
Buch
Gary Scott Thompson · Erik Bergquist · David Ayer
Kamera
Ericson Core
Musik
BT · Brian Tyler
Schnitt
Peter Honess
Darsteller
Paul Walker (Brian) · Vin Diesel (Dominic) · Michelle Rodriguez (Letty) · Jordana Brewster (Mia) · Rick Yune (Johnny Tran)
Länge
107 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 16; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16 möglich.

Heimkino

Die mit umfangreichen Extras versehene "Collector's Edition" existiert in diversen Umverpackugen und Neuauflagen. Die Extras umfassen u.a. einen dt. untertitelbaren Audiokommentar von Regisseur Rob Cohen, zwe Storyboard/Film-Vergleiche (7 Min.), acht im Film nicht enthaltene Szenen (7 Min.), sowie diverse Featurettes zu den technischen Aspekten des Films.

Verleih DVD
Columbia & Universal (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt., dts dt.)
Verleih Blu-ray
Universal (16:9, 2.35:1, dts-HD engl., dts dt.)
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Diskussion
„Da steckt man nicht drinnen“, lautet eine umgangsprachliche Redensart, mit der Autofahrer den ergebnislosen Blick unter die Motorhaube zu kommentieren pflegen, wenn ihr fahrbarer Untersatz aus unersichtlichen Gründen den Dienst versagt. In „The Fast and the Furious“ steckt man als Zuschauer dagegen ausnahmsweise einmal unmittelbar „drinnen“ im Innern der pannenanfälligen Automechanik: Ausgehend von einer Einstellung, die eine Hand am Kupplungsknüppel zeigt, rast die Kamera mit Hilfe digitaler Tricktechnik ungehindert durch das Getriebe in Richtung Motorraum und rückt schließlich die explosive Wirkung einer nicht eben serienmäßigen „Lachgas-Einspritzung“ ins Bild. Um das Innenleben der menschlichen Akteure zu erkunden, wird in diesem grobmechanischen Rennfahrer-Film hingegen kein vergleichbarer Aufwand getrieben. Doch wahr

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