Horror | USA/Kanada 2001 | 85 Minuten

Regie: William Wesley

Bei der Überführung eines Kronzeugen gerät ein rechtschaffener, aber überheblicher FBI-Agent auf die vergessene Schnellstraße Route 666, bei deren Bau sein Vater, ein ehemaliger Schwerverbrecher, sein Leben ließ. Er und drei ebenfalls ermordete Kumpane suchen nun als Zombies, deren Tod ungesühnt blieb, die Gegend heim. Erbärmlich schlechter Splatter-Film, der sich viel zu ernst nimmt und die Hirnrissigkeit seiner Geschichte nie hinterfragt. Er baut allein auf die diabolisch-apokalyptische Zahlenkombination "666" und die Apologeten des fragwürdigen Kults um sie.

Filmdaten

Originaltitel
ROUTE 666
Produktionsland
USA/Kanada
Produktionsjahr
2001
Regie
William Wesley
Buch
Scott Fivelson · Thomas Weber · William Wesley
Kamera
Philip Lee
Musik
Terry Plumeri
Schnitt
Howard Flaer
Darsteller
Lou Diamond Phillips (Jack La Roca) · Lori Petty (Steph) · Steven Williams (Rabbit) · L.Q. Jones (Sheriff Conaway) · Dale Midkiff (PT)
Länge
85 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 18
Genre
Horror

Heimkino

Verleih DVD
Kinowelt (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
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Diskussion
Wer meint, dass eine Begegnung zwischen Vater und Sohn nicht absurder als zwischen Luke Skywalker und Darth Vader in „Die Rückkehr der Jedi-Ritter“ (fd 24 283) verlaufen kann, stelle sich vor, dass der Vater überdies auch noch tot sei. Jack La Rocas Vater in „Route 666“ ist nämlich ein Zombie. Wie er das geworden ist, verrät William Wesleys Film erst nach und nach, do

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