Geständnisse - Confessions of a Dangerous Mind

- | USA/Kanada/Deutschland 2002 | 113 Minuten

Regie: George Clooney

Ein aufstrebender Fernsehproduzent entwirft Anfang der 1960er-Jahre eine Kuppelshow und andere erfolgreiche Formate. Gleichzeitig wird er von einem CIA-Mann als Auftragskiller angeheuert. Biografischer Film nach einer schillernden, wenngleich im Wahrheitsgehalt umstrittenen Autobiografie. Unterhaltsam dank der geschickten Zusammenführung verschiedener Stilelemente einschließlich Interviews mit Weggefährten sowie der komödiantischen Aspekte in der Beschreibung der sonst tragisch angelegten und gut gespielten Hauptfigur. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
CONFESSIONS OF A DANGEROUS MIND
Produktionsland
USA/Kanada/Deutschland
Produktionsjahr
2002
Regie
George Clooney
Buch
Charlie Kaufman
Kamera
Newton Thomas Sigel
Musik
Alex Wurman
Schnitt
Stephen Mirrione
Darsteller
Sam Rockwell (Chuck Barris) · Drew Barrymore (Penny) · George Clooney (Jim Byrd) · Julia Roberts (Patricia) · Rutger Hauer (Keeler)
Länge
113 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.

Heimkino

Die umfangreichen Extras der Special Edition beinhalten u.a. einen dt. untertitelbaren Audiokommentar des Regisseurs und des Kameramanns sowie ein vom Regisseur kommentiertes Feature mit zwölf nicht verwendeten Szenen.

Verleih DVD
Buena Vista (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
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Diskussion
Die Geschichte eines hoch aufgestiegenen und tief gefallenen Fernsehproduzenten erzählt Chuck Barris in seiner Autobiografie „Confessions of a Dangerous Mind“. Barris hatte Anfang der 60er-Jahre eine Kuppelshow namens „The Dating Game“ erfunden, die bei uns bis heute als „Herzblatt“ ein breites Publikum unterhält. Gleichzeitig enthüllt das Buch die Geschichte eines Auftragskillers für die CIA, der den Fernsehjob angeblich nur als Tarnung verwendete. Die zwei Leben des Chuck Barris hat Hollywoodstar George Clooney in seinem Regiedebüt aufregend bebildert. Ob wirklich beide Leben parallel stattgefunden haben oder das eine nur fantasiert wurde, konnte bisher niemand bewiesen. Diese Frage stel

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