Der Fluch von Darkness Falls

- | USA/Australien 2002 | 85 Minuten

Regie: Jonathan Liebesman

Ein junger Mann, der durch die Ermordung seiner Mutter traumatisiert wurde, kehrt an den Ort seiner Kindheit zurück und findet sich unversehens im Mittelpunkt einer grausamen Mordserie, als deren Urheber er verdächtigt wird. Ideenarmer Horrorfilm, der aus dem Fundus des Allzubekannten schöpft und lediglich im stimmungsvollen Wechselspiel von Licht und Dunkel einige Spannungsmomente erzeugt. Immerhin ohne die üblichen Splatter-Effekte. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
DARKNESS FALLS
Produktionsland
USA/Australien
Produktionsjahr
2002
Regie
Jonathan Liebesman
Buch
John Fasano · James Vanderbilt
Kamera
Dan Laustsen
Musik
Brian Tyler
Schnitt
Steve Mirkovich · Timothy Alverson
Darsteller
Chaney Kley (Kyle Walsh) · Emma Caulfield (Caitlin) · Lee Cormie (Michael) · Joshua Anderson (Kyle als Junge) · Andrew Bayly (Officer Batten)
Länge
85 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 16; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.

Heimkino

Die Extras der Special Edition umfassen u.a. einen Audiokommentar des Regisseurs und des Drehbuchautors einen Storyboard/Filmvergleich anhand von vier Szenen sowie ein Feature mit sieben nicht verwendeten Szenen. Ausgezeichnet mit dem "Silberling 2003" der Filmzeitschrift film-dienst!

Verleih DVD
Columbia TriStar Home (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
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Diskussion
Die amerikanische Gesellschaft gründet bekanntlich auf Gewalt; weshalb die Filmgeschichte wohl immer wieder an urbane Legenden erinnert hat und an verdrängte (wenngleich auch fiktive) Verbrechen. Die Kleinstadt Darkness Falls trägt diesen Zusammenhang schon in ihrem Namen. Im Jahre 1841 wurde dort ein eigenbrötlerisches Kräuterweiblein namens Matilda fälschlich des Mordes verdächtigt und vom Lynchmob auf grausame Weise ums Leben gebracht. Weil unmittelbar nach dem Tod der „Zahnfee“ – sie hatte Kindern etwas geschenkt, wenn diese ihr die ausgefallenen Milchzähne brachten – die Vermissten wieder auftauchten, beschlossen die Menschen von Darkness Falls, über ihr Verbrechen kollektiv zu schweigen. Jedoch verlangte Matildas einst gütiger Geist nac

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