Der Kuss des Bären

Märchenfilm | Großbritannien/Russland/Schweden/Italien/Deutschland/Spanien 2002 | 98 Minuten

Regie: Sergej Bodrow

Ein junger Bär wird nach dem Tod der Mutter von einem Mädchen aufgenommen, das in einem Zirkus arbeitet. Bald teilt er mit dem Mädchen das Geheimnis, dass er sich nachts in einen schönen Jüngling verwandelt. Allerdings wird ihm seine Wildheit zum Verhängnis. Märchenhafte Posse um Menschsein und ungezähmte Natur, die nur in Ansätzen als Drama über das Gefangensein in einer fremden Existenz, Welt oder Epoche überzeugt. Durch die zahlreichen Stereotypen berührt der Film weder auf der zwischenmenschlichen noch der fantastischen Ebene. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
MEDVEZHIJ POTSELUJ | IL BACIO DELL' ORSO | EL BESO DEL OSO
Produktionsland
Großbritannien/Russland/Schweden/Italien/Deutschland/Spanien
Produktionsjahr
2002
Regie
Sergej Bodrow
Buch
Sergej Bodrow · Carolyn Cavallero
Kamera
Xavier Pérez Grobet
Musik
Giya Kancheli
Schnitt
Mette Zeruneith
Darsteller
Rebecka Liljeberg (Lola) · Joachim Król (Groppo) · Maurizio Donadoni (Marco) · Keith Allen (Lou) · Ariadna Gil (Carmen)
Länge
98 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Märchenfilm

Heimkino

Verleih DVD
Starmedia (16:9, 1.85:1, DD5.1 dt.)
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Diskussion
Als reiner Text, aufgeschrieben in blumiger, romantisierender Sprache, könnte es eine bewegende Geschichte sein, die dem Film zugrunde liegt. Da wird das sibirische Bärenjunge zum Waisen, weil die Mutter von einem Jäger erlegt wird, hat aber Glück, weil ein nettes Mädchen vom Zirkus so angetan ist von dem putzigen Geschöpf. Aber im Laufe der weiten Wanderschaft des Zirkus pubertiert das Mädchen alsbald, und der Bär mit ihm, und eines Nachts offenbart sich dieser als Wandelwesen: nachts ein schöner, ungezähmter Jüngling, tagsüber ein inzwischen ziemlich beeindruckendes Wildtier. Vielleicht sind die nächtlichen Spaziergänge und d

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