... und dann kam Polly

Komödie | USA 2003 | 90 Minuten

Regie: John Hamburg

Nachdem seine erste Ehe bereits nach wenigen Tagen scheitert, lässt sich ein neurotischer Risiko-Analyst auf eine Beziehung mit einer chaotischen Kellnerin ein, die er noch aus der Schulzeit kennt. Der Film bedient sich oberflächlich der Konventionen der romantischen Komödie, weiß mit seinen Figuren aber wenig anzufangen und flüchtet sich in die "zeitgeistigen" Ekel-Effekte seichter Teenie-Komödien. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
ALONG CAME POLLY
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2003
Regie
John Hamburg
Buch
John Hamburg
Kamera
Seamus McGarvey
Musik
Theodore Shapiro
Schnitt
William Kerr · Nick Moore
Darsteller
Ben Stiller (Reuben Feffer) · Jennifer Aniston (Polly Prince) · Philip Seymour Hoffman (Sandy Lyle) · Alec Baldwin (Stan Indursky) · Bryan Brown (Leland Van Lew)
Länge
90 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Komödie | Liebesfilm

Heimkino

Verleih DVD
Universal
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Diskussion
Ben Stiller ist immer dann am besten, wenn es den von ihm verkörperten Figuren am schlechtesten geht; wenn sie kurz davor stehen, Gott und die Welt zu verfluchen, aber dank ihrer guten Erziehung die Beherrschung wahren. In dieser Hinsicht beginnt „...und dann kam Polly“ viel versprechend: Gleich in den ersten Szenen verwandelt sich der vermeintlich schönste Tag im Leben für Reuben Feffer in den schlimmsten Albtraum. Nachdem er mit Freunden und Verwandten seine Hochzeit gefeiert und ein Haus für die gemeinsame Zukunft erworben hat, erwischt er seine Braut am ersten Tag der Flitterwochen beim Sex mit dem Tauchlehrer. Er bricht den Urlaub ab und will von der L

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