Mana - die Macht der Dinge

Dokumentarfilm | Frankreich/Deutschland/Niederlande/USA 2004 | 94 Minuten

Regie: Peter Friedman

Dokumentarfilm über die Dinge, die für Menschen in verschiedenen Kulturen besonderen spirituellen Wert besitzen. Scheinbar wahllos stehen religiös, abergläubisch oder kulturell aufgeladene Gegenstände nebeneinander: ein burmesischer Goldfelsen, das Turiner Grabtuch oder auch Graceland. Die vielen ansprechend gefilmten Rituale formen sich zu keinem Gesamtbild, was auch dem allgemein gehaltenen Kommentar oder dem Begriff des Mana nicht gelingt, der die "Macht der Dinge" bezeichnen soll. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
MANA - BEYOND BELIEF
Produktionsland
Frankreich/Deutschland/Niederlande/USA
Produktionsjahr
2004
Regie
Peter Friedman · Roger Manley
Buch
Robert Manley · Peter Friedman
Kamera
Jacques Bessé · Van Theodor Carlson · Eric Guichard
Musik
Jeff Hallam · Chris Hudson
Schnitt
Laurent Pineau
Länge
94 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Dokumentarfilm

Heimkino

Verleih DVD
Horizon (16:9, 1.85:1, DD2.0 engl./dt.)
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Diskussion
Nordamerikanische Indianer legen Tierfedern sternförmig aus und beten das entstandene Symbol an; Burmesen schmücken einen scheinbar schwerelosen Felsen mit Blattgold und zelebrieren ihm zu Ehren ein Kerzenfest; Beniner schrecken vor einem Voodoo-Priester im Hahnenkostüm zurück, der ihnen die Leviten liest – drei von über einem Dutzend Schauplätzen, an denen religiöse Rituale vollzogen werden. „Mana“ nennt der Film die Dinge, die die Menschen mit Sinn und Wert aufladen, damit sie anbetungswürdig werden, nach einem polynesischen Begriff, der die Kraft bezeichnen soll, die von der Dingwelt ausgeht. Es sind wunderschöne Bilder, die Peter Friedman und Roger Manley auf ihrer Weltreise fi

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