Die Eisprinzessin

Jugendfilm | USA/Kanada 2005 | 98 Minuten

Regie: Tim Fywell

Eine Musterschülerin entdeckt ihre Liebe zum Eiskunstlauf und entscheidet sich, zunächst gegen den Willen ihrer ehrgeizigen Mutter, gegen ein Physik-Studium, um ihre Erfüllung im Sport zu finden. High-School-Drama, das seine harmlose Geschichte aus den gängigen Versatzstücken des Genres speist. - Ab 12.

Filmdaten

Originaltitel
ICE PRINCESS
Produktionsland
USA/Kanada
Produktionsjahr
2005
Regie
Tim Fywell
Buch
Hadley Davis
Kamera
David Hennings
Musik
Christophe Beck
Schnitt
Janice Hampton
Darsteller
Joan Cusack (Joan Carlyle) · Kim Cattrall (Tina Harwood) · Michelle Trachtenberg (Casey Carlyle) · Hayden Panettiere (Gen Harwood) · Trevor Blumas (Teddy Harwood)
Länge
98 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 12.
Genre
Jugendfilm | Drama

Heimkino

Die Extras umfassen u.a. einen dt. untertitelbaren Audiokommentar der Darsteller Michelle Trachentenberg, Hayden Panettiere, Trevor Blumas und Kirsten Olson sowie ein Feature mit fünf im Film nicht verwendeten Szenen (7 Min.), inklusive eines alternativen Filmanfangs.

Verleih DVD
Buena Vista (16:9, 1.85:1, DD5.1 engl./dt.)
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Diskussion
Eigentlich ist es ein Thema, das trotz gesellschaftlicher Relevanz eher dadurch auffällt, dass es von Filmschaffenden bisher kaum beachtet wurde. Denn die Tennis-Väter und Eislauf-Mütter, die den eigenen Kindern zu Feinden geworden sind und versuchen, die Abkömmlinge als Projektionsfläche eigener gescheiterter Lebensentwürfe zu behandeln, passen nicht in das Schema eines harmlosen Teenager-Dramas. Daran ändert auch die „Die Eisprinzessin“ nichts. Erstaunlich genug, dass die kluge, junge Casey – stereotype Mischung aus goldiger Schüchternheit und naiver Unschuld

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