Aeon Flux (2005)

Science-Fiction | USA 2005 | 93 Minuten

Regie: Karyn Kusama

Im Jahr 2415 wird die Erde von einer vermeintlich wohltätigen Diktatoren-Familie regiert. Ihr stellt sich eine Widerstandsgruppe entgegen, deren stärkste Waffe eine hochtrainierte weibliche Kampfmaschine ist, die dem herrschenden Familienoberhaupt den Tod geschworen hat. Angesichts einer finsteren Verschwörung muss sie ihre Pläne ändern und mit dem Diktator zusammenarbeiten. Aseptisch entwickelter Science-Fiction-Paranoia-Thriller, der unter der allzu glatten Machart ebenso leidet wie unter den gestelzten Dialogen. Auch die hochkarätige Besetzung der Nebenrollen kann das Interesse an dem Film nicht steigern. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
AEON FLUX
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2005
Regie
Karyn Kusama
Buch
Phil Hay · Matt Manfredi
Kamera
Stuart Dryburgh
Musik
Graeme Revell
Schnitt
Peter Honess · Plummy Tucker
Darsteller
Charlize Theron (Aeon Flux) · Frances McDormand (The Handler) · Marton Csokas (Trevor Goodchild) · Jonny Lee Miller (Oren Goodchild) · Sophie Okonedo (Sithandra)
Länge
93 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Science-Fiction | Thriller

Heimkino

Die Extras umfassen u.a. einen dt. untertitelbaren Audiokommentar des Hauptdarstellerin mit der Produzentin Gale Anne Hurt sowie einen der beiden Drehbuchautoren.

Verleih DVD
Paramount (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
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Diskussion
Eine globale Katastrophe bildet den Ausgangspunkt: Im Jahr 2011 tötet ein Virus 99 Prozent der Erdbevölkerung; lediglich fünf Millionen Menschen überleben. Auch 400 Jahre später ist die Bevölkerungszahl merkwürdig stabil: Genau fünf Millionen existieren, streng vor der Natur isoliert, im goldenen Käfig einer ummauerten Stadt, regiert von der vermeintlich wohltätigen Diktatur einer Familie mit dem sprechenden Namen „Goodchild“. Hier, im Jahr 2415 setzt die Handlung des Science-Fiction-Paranoiathrillers ein. Wie immer unter einer – sei es auch noch so gütigen – Diktatur, gibt es im Untergrund eine Widerstandsbewegung. Die Rebellen nennen sich „Monicans“. Ihre Triebfeder ist nicht nur Freiheitsdrang, sondern auch die Tatsache, dass das gleichförmige Leben dieser Zukunftsgesellschaft durch gelegentliche seltsame Vorkommnisse irritiert wird: Menschen verschwinden ohne Grund, und so liegen Melancholie

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