Alien Autopsy - Das All zu Gast bei Freunden

Science-Fiction | Großbritannien/Deutschland 2006 | 95 Minuten

Regie: Jonny Campbell

Mit dem Geld eines exzentrischen Verbrechers erstehen zwei junge Briten eine Filmrolle aus den Beständen der US Air Force. Da das Bildmaterial, auf dem sie die Autopsie eines Außerirdischen vermuten, unter ihren Händen zerfällt, stellen und filmen sie die entsprechende Szene mit dilettantischen Mitteln nach. Dennoch findet das Werk weltweit Abnehmer bei Fernsehstationen. Eine in Rückblenden entwickelte, weitgehend grob gestrickte und nur gelegentlich zu feiner Ironie neigende Mediensatire. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
ALIEN AUTOPSY
Produktionsland
Großbritannien/Deutschland
Produktionsjahr
2006
Regie
Jonny Campbell
Buch
William Davies
Kamera
Simon Chaudoir
Musik
Murray Gold
Schnitt
Oral Norrie Ottey
Darsteller
Declan Donnelly (Ray Santilli) · Ant McPartlin (Gary Shoefield) · Bill Pullman (Morgan Banner) · Harry Dean Stanton (Harvey) · Omid Djalili (Melik)
Länge
95 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Science-Fiction | Komödie

Heimkino

Verleih DVD
Warner (1:1,85/16:9/Dolby Digital 5.1)
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Diskussion
Nicht die magischen Kugeln, durch die John F. Kennedy zu Tode kam, nicht die Flugzeuge vom 11. September, sondern ein schlichter Wetterballon ist der größte Fetisch in der amerikanischen Folklore um Verschwörungstheorien und staatliche Vertuschung. Im Juli des Jahres 1947 meldete das US-Militär ein nahe Roswell zu Boden gegangenes unbekanntes Flugobjekt, um sich Stunden später selbst zu widersprechen: Es war nur ein Ballon. Auf dieses Dementi gründet sich eine bis heute erstaunlich stabile Erbauungsindustrie, die mal ein hoffnungsvolles „Wir sind nicht allein!“, mal ein ängstliches „Sie sind unter uns!“ beschwört. Wie bei jeder Ersatzreligion ist dem Gläubi

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