Stellungswechsel

Komödie | Deutschland 2007 | 90 Minuten

Regie: Maggie Peren

Fünf arbeitslose Männer aus unterschiedlichen Berufen gründen eine Begleitagentur für Frauen, um - nicht nur - finanziell über die Runden zu kommen. Flott inszeniertes, durchaus unterhaltsames Regiedebüt einer Schauspielerin und Drehbuchautorin, das jedoch insgesamt zu wenige Pointen setzt und zudem kaum über Typenklischees und gängige Komödien-Stereotypen hinauskommt. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2007
Regie
Maggie Peren
Buch
Maggie Peren · Christian Bayer
Kamera
Christian Rein
Musik
Superstrings · Caro Heiß · Mary Sidney Müller
Schnitt
Peter Kirschbaum
Darsteller
Florian Lukas (Frank) · Sebastian Bezzel (Gy) · Gustav Peter Wöhler (Olli) · Herbert Knaup (Giselher) · Kostja Ullmann (Lasse)
Länge
90 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Komödie

Heimkino

Verleih DVD
Fox (1:1,85/16:9/Deutsch DD 5.1)
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Diskussion
„Ganz oder gar nicht“ (fd 32 812) war 1997 eine Erfolgskomödie. Der britische Film um sechs arbeitslose Stahlarbeiter, die beschließen, eine Männerstriptease-Gruppe zu gründen, um so ihr Geld zu verdienen, scheint für „Stellungswechsel“ Pate gestanden zu haben, das Regiedebüt der Drehbuchautorin und Schauspielerin Maggie Peren. Der Unterschied: Im deutsche Pendant geht es um fünf Männer aus unterschiedlichen Berufen, die eine Begleitagentur für Frauen gründen. Ein Blick auf die bisherigen, von Maggie Peren verfassten Drehbücher lässt für „Stellungswechsel“ nichts Gutes erhoffen: Zwar hat die 33-Jährige gute Vorlagen für Dramen wie Vanessa Jopps „Vergiss Amerika“ (fd 34 546), Marco Kreuzpaintners „Ganz und gar“ (fd 35 986

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