Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels

Abenteuer | USA 2008 | 122 Minuten

Regie: Steven Spielberg

Der gealterte Archäologe und Abenteurer Indiana Jones liefert sich Mitte der 1950er-Jahre turbulente Verfolgungsjagden mit einem sowjetischen Kommando unter der Führung einer eiskalten Frau auf der Jagd nach einem Kristallschädel, der dem Kommunismus zur Weltmacht verhelfen könnte. Handwerklich perfekte dritte Fortsetzung der "Indiana Jones"-Reihe, die mit originellen Actionszenen, Filmzitaten sowie etlichen Querverweisen auf die Vergangenheit des Helden vorzüglich unterhält. Erzählt wird keine sonderlich neue Geschichte, vielmehr wird ein Kinomythos liebevoll fortgeschrieben und zum Abschluss gebracht. (Weitere Teile: "Jäger des verlorenen Schatzes", "Indiana Jones und der Tempel des Todes", "Indiana Jones und der letzte Kreuzzug") - Ab 12.

Filmdaten

Originaltitel
INDIANA JONES AND THE KINGDOM OF THE CRYSTAL SKULL
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2008
Regie
Steven Spielberg
Buch
David Koepp
Kamera
Janusz Kaminski
Musik
John Williams
Schnitt
Michael Kahn
Darsteller
Harrison Ford (Indiana Jones) · Karen Allen (Marion Ravenwood) · Cate Blanchett (Agent Irina Spalko) · Shia LaBeouf (Mutt Williams) · John Hurt (Professor Oxley)
Länge
122 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 12.
Genre
Abenteuer

Heimkino

Die Standardausgabe hat keine erwähnenswerten Extras. Die Special Edition (2 DVDs) und die BD überzeugen durch das Produktionstagebuch "Die Erschaffung des Königreichs des Kristallschädels" (6 Teile, 80 Min.) und das Feature zu den Special Effects des Films "Die Effekte von 'Indy'" (23 Min.). Die Special Edition und die Blu-ray sind mit dem Silberling 2008 ausgezeichnet.

Verleih DVD
Paramount (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Paramount (16:9, 2.35:1, DTrueHD engl., DD5.1 dt.)
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Diskussion
Indiana Jones ist zurück, doch die Zeiten haben sich geändert: Nazi-Schergen als Antagonisten des peitschenbewehrten Archäologieprofessors haben abgedankt, nun sind es die Sowjet-Russen, die ihm im Jahr 1957 ans Leder wollen. Zusammen mit seinem Kollegen Mac wird Indiana Jones von einem russischen Kommando unter der Leitung der eiskalten Irina Spalko gleich zu Beginn in jene Lagerhalle in der „Area 51“ in der Wüste Nevadas verschleppt, in die zum Schluss des ersten „Indiana Jones“-Films („Jäger des verlorenen Schatzes“, fd 23 185) auch die Bundeslade in einer anonymen Holzkiste verfrachtet wurde. Doch die interessiert nun nicht mehr, die schöne Irina will vielmehr etwas anderes finden: eine Kiste, deren Inhalt so magnetisch ist, dass er selbst in die Luft geworfenes Schießpulver anzieht. Schon bei sich der daran anschließenden Flucht

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