Die Tränen meiner Mutter

- | Deutschland 2008 | 93 Minuten

Regie: Alejandro Cardenas Amelio

Auf dem Weg zu seinem sterbenden Vater in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires erinnert sich ein junger Mann an seine Kindheit und Jugend, die er mit seiner Familie im deutschen Exil in Berlin-Kreuzberg verbrachte. Ein ganz aus der Perspektive des Kindes erzählter Film, dessen Erinnerungen zur angenehmen Nostalgie werden. Viele Handlungselemente werden aneinander gereiht, ohne dass einzelne Geschichten konsequent entwickelt werden. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2008
Regie
Alejandro Cardenas Amelio
Buch
Cuini Amelio-Ortiz · Alejandro Cardenas Amelio
Kamera
Florian Schilling
Musik
ZORT
Schnitt
Renata Salazar Ivancan
Darsteller
Rafael Ferro (Carlos) · Erica Rivas (Lizzy) · Adrian Goessel (Alex als Kind) · Fabian Busch (Alex) · Alice Dwyer (Sik)
Länge
93 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.

Heimkino

Verleih DVD
AV Visionen
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Diskussion
Im Zentrum von Buenos Aires steht der große Obelisk an der größten Verkehrsachse. Das Nachtleben pulsiert, dichter Verkehr beherrscht die Straßen der Hauptstadt bis tief in die Nacht hinein. Ein junger Mann ist aus Deutschland gekommen, um seinen Vater zum letzten Mal zu sehen. Vor Jahren hatte der ihm versprochen, ihn eines Tages mit dem Motorrad durch die argentinische Hauptstadt zu fahren. Aber jetzt liegt der Vater Carlos im Sterben und der Sohn hat ihm noch längst nicht alles verziehen. Auf dem Weg ins Krankenhaus erinnert sich Alex an seine ebenso idyllische wie eigenartige Kindheit: Anfang der 1980er-Jahre waren er und seine Eltern als politische Flüchtlinge nach West-Berlin gekommen, nachdem der Bruder der Mutter Lizzy Opfer der argentinischen Militärdiktatur geworden war. In der geteilten Stadt l

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