Das Morphus-Geheimnis

Abenteuer | Deutschland 2008 | 90 Minuten

Regie: Karola Hattop

Ein zehnjähriger Junge reist in den Weihnachtsferien mit seinem Vater in die verschneiten Berge, wo er es in einem feudalen Hotel mit einem Dieb zu tun bekommt. Der will mit Hilfe magischer Noten, die Ludwig van Beethoven komponierte und alle, die sie hören, in Tiefschlaf versetzen, die Hotelgäste ausrauben. Turbulent-fröhlicher Kinderfilm, der eher auf veräußerlichte Slapstick-Mechanik als auf märchenhaften Charme und eine psychologisch glaubwürdig entwickelte kindliche Hauptfigur setzt. - Ab 8.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2008
Regie
Karola Hattop
Buch
Andrzej Maleszka
Kamera
Sebastian Richter
Musik
Moritz Denis · Eike Hosenfeld
Schnitt
Karola Mittelstädt
Darsteller
Jonas Hämmerle (Nicki) · Michael Roll (Nickis Vater) · Oliver Korittke (Max) · Arndt Schwering-Sohnrey (Kwapisch) · Charlotte Crome (Nickis Mutter)
Länge
90 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 8.
Genre
Abenteuer | Kinderfilm | Märchenfilm
Diskussion
Der zehnjährige Nicki mag zurückhaltend und auch schüchtern sein, ein feiges „Weichei“ ist der aufgeweckte, musikalisch höchst begabte Junge aber ganz gewiss nicht. Das denkt allenfalls sein Vater, der ihn zwar liebt, aber doch nach eigenem Vorbild zu mehr Selbstbewusstsein erziehen will und so in den Weihnachtsferien einen „Männerurlaub“ in den verschneiten Bergen anberaumt: Vater und Sohn in „wilder“ Natur, das ist für Nicki vor allem in Ordnung, weil er seinen Vater, der als Pilot arbeitet, sonst noch seltener sehen würde. Im Reisegepäck hat er seine Trompete – und ein seltsames, geheimnisvolles Notenblatt, das mit geradezu magischer Wirkung ausgestattet ist: die Morphus-Noten. Diese soll Ludwig van Beethoven

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